Damenfußball SV Thülen
 
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Westfalenpokal 2016-17
 

3. Runde: VfL Bochum - SV Thülen 3:0

Für die Fußballdamen des SV Thülen stand am vergangenen Samstag das Viertelfinale im Westfalenpokal auf dem Programm. Dieses wurde erstmalig in der Vereinsgeschichte erreicht und ist daher schon als sehr großer Erfolg für den Landesligisten aus Thülen zu werten. Bis auf den Ligakonkurrenten SV Kutenhausen/Todtenhausen waren in der Runde der letzten Acht nur noch höherklassige Mannschaften vertreten. Der VfL Bochum, der in der Regionalliga West den 5. Tabellenplatz belegt, gilt neben dem Ligagefährten Warendorfer SU als Favorit auf den Titelgewinn.

Daher haben die SVT-Damen einen richtigen Pokalhammer zugelost bekommen.

Diesen musste die Mannschaft von Trainer Dirk Ebbesmeier allerdings ohne drei Stammspielerinnen antreten. Es fehlten Natalie Lefarth (Geburtstagsfeier), Youngster Maja Waßmann (krank) sowie Topstürmerin Laura Vorderwülbecke, die sich Anfang der Woche einer Zahn-OP unterziehen musste.

Trotz der Ausfälle konnten die Gäste noch eine sehr schlagkräftige Truppe aufbieten, die bis in die Haarspitzen motiviert war. Trainer Dirk Ebbesmeier brauchte daher nicht viele Worte um seine Mannschaft auf die Partie gegen den zwei Klassen höher spielenden VfL Bochum einzustimmen.

Angefeuert von den zahlreich mitgereisten Fans kamen die Gäste aus dem Altkreis Brilon gleich sehr gut in die Partie. Sie waren es, die die ersten sehr guten Torchancen verbuchen konnten. Hier hätte man sogar in Führung gehen können. Spielführerin Anna Hammerschmidt und Wirbelwind Jana Schira scheiterten nur denkbar knapp an einem Torerfolg für den SVT.

Die Thülener Kickerinnen wollten sich nicht verstecken oder gar hinten einigeln. Sie boten dem Regionalligisten sehr gut Paroli und hielten über die komplette Spielzeit gut dagegen.

Ein Zwei-Klassen-Unterschied war aufgrund der guten Leistung des Landesligisten kaum zu erkennen. Die Ebbesmeier-Elf legte eine top Einstellung, tollen Kampfgeist und eine hohe Laufbereitschaft an den Tag. Der VfL hatte sich die Aufgabe sicherlich auch leichter vorgestellt. Schließlich konnte der Favorit die beiden Erstrunden-Partien mit 18:0 beim Bezirksligisten ASSV Letmathe und mit 7:0 beim Westfalenligisten BSV Ostbevern deutlich gewinnen.

In der 23. Spielminute konnten die Blau-Weißen eine missglückte Abwehraktion im Mittelfeld allerdings zum 1:0 ausnutzen. Nur 7 Minuten später erhöhte der VfL auf 2:0. Vorausgegangen war ein Eckstoß, bei dem man den Ball nicht schnell genug aus der Gefahrenzone bringen konnte.

Die SVT-Damen ließen trotz des Rückstands die Köpfe nicht hängen. Sie spielten weiter mutig nach vorne und erarbeiteten sich die ein um andere gute Offensivaktion.

Mit dem knappen Zwischenstand von 2:0 für den Regionalligisten ging es dann zur Halbzeitpause in die Katakomben des Vonovia Ruhrstadions. Zu bemängeln hatte der Thülener Coach nichts.

Bis dato hatte sich der Underdog sehr gut verkauft und war nur aufgrund zwei unglücklicher Aktionen in Rückstand geraten.

Man wurde nicht wie befürchtet an die Wand gespielt oder vom Gastgeber aus dem Ruhrpott überrollt.

Nach dem Seitenwechsel fanden die Gäste nach vorne zwar nicht mehr so oft statt, schafften es aber mit vereinten Kräften, den Gastgeber weitesgehend vom eigenen Tor fernzuhalten.

So gelang dem VfL nur noch ein weiterer Treffer (63.), der auch den Endstand zum 3:0 besiegeln sollte.

Die Niederlage im Ruhrpott bedeutet zwar das Aus im Pokal auf Verbandsebene, aber der Landesligist konnte sich mit erhobenen Hauptes auf den Rückweg ins Sauerland machen.

Sie haben sich beim Regionalligisten sehr gut verkauft und bekamen nach der Partie von allen Seiten ein dickes Lob zugesprochen.

Das konnte SVT-Coach Ebbesmeier nur bestätigen: „Die Niederlage fühlt sich aufgrund der top Leistung aller Spielerinnen schon fast wie ein Sieg an.“

Die Mannschaft um Spielführerin Anna Hammerschmidt nimmt diese tolle Erfahrung mit für die kommenden Spiele in der Meisterschaft. Hier steht man mit dem 2. Tabellenplatz aktuell auch sehr gut da.

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Rafaela Hanke, Daniela Bugno, Madeline Habbel, Mara Luckenbach, Celine Klärner (44. Kerstin Stappert), Anna Hammerschmidt, Jessica Krefeld (78. Kristin Menke), Christin Heise und Jana Schira (81. Lea Völlmecke)



2. Runde:  SV Thülen – SV Fortuna Freudenberg 3:1 (1:1)

Die Fußballdamen des SV Thülen haben am Mittwochabend (5.10.16) erstmalig in der Vereinsgeschichte den Einzug ins Viertelfinale des FLVW-Pokals auf Westfalenebene geschafft.

Hier warten weitere interessante höherklassige Gegner auf den Thülener Landesligisten, der mit diesem Sieg seit sage und schreibe 18 Partien ungeschlagen ist.

Trainer Dirk Ebbesmeier vertraute der gleichen Startformation wie beim Auswärtsspiel gegen den SuS Scheidingen. Lediglich Carolin Lingenauber stand verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Dafür konnte der Coach wieder auf Christin Heise zurückgreifen.

Der Gast aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein spielt ebenfalls wie der SVT in der Landesliga (Staffel 2) und war der erwartet schwere Gegner.

Die Blauen machten mit zwei Viererketten die Räume eng und somit dem SV Thülen das Leben in der ersten Spielhälfte sehr schwer. Der Gastgeber hatte zwar mehr Ballbesitz und mehr vom Spiel, fand aber vorerst nicht die richtigen Mittel, um die sehr gut gestaffelten Freudenberger Abwehrreihen zu knacken. Viele Zuspiele aus dem Mittelfeld wurden von der gegnerischen Abwehr abgeblockt. Vorne warteten dann die schnellen Stürmerinnen auf Kontergelegenheiten.

Einen Abspielfehler im Thülener Aufbauspiel nutzte der Gast dann in der 16. Spielminute eiskalt zum Führungstreffer. Dieser stellte den eigentlichen Spielverlauf auf den Kopf. Bis auf eine weitere Aktion hatte die Fortuna in der ersten Spielhälfte keine weitere nennenswerte Torchance.

Trotz des frühen Rückstands verfielen die Thülener Damen nicht in Hektik. Sie ließen weiter den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen. Taktisch waren sie schon wie in Scheidingen sehr gut aufgestellt. Christin Heise hatte dann den Ausgleichstreffer auf dem Schlappen. Doch die starke Fortuna-Keeperin konnte den Schuss ins Eck in Weltklassemanier noch über die Querlatte lenken.

Die meisten Thülener Offensivaktionen wurden von den Blauen abgefangen, sodass die SVT-Damen bis zur 44. Minuten warten mussten. Hier konnte sich Anna Hammerschmidt durchsetzen und ließ der Freudenberger Torfrau mit ihrem Schuss ins lange Eck keine Chance. Mit dem Ausgleichstreffer kurz vor dem Halbzeitpfiff waren die Verhältnisse wieder gerade gerückt.

Ambitioniert und motiviert gingen die Gastgeber dann in die zweite Spielhälfte. Nach einer etwas ungeordneten Anfangsphase übernahmen die SVT-Damen immer mehr die Spielkontrolle und waren der Fortuna überlegen. War das sehr gute Pokalspiel auf dem Ascheplatz im ersten Durchgang noch sehr von der Taktik beider Mannschaften geprägt, so nahm es in der zweiten Hälfte an Fahrt auf. Die Kickerinnen von Trainer Dirk Ebbesmeier schafften es immer öfter, Löcher in die Freudenberger Abwehrreihen zu reißen. Diese hatten Mühe, die Ordnung beizubehalten. Der Pokalfight wurde von den SVT-Damen aggressiv und körperbetont geführt, aber es blieb von beiden Seiten eine faire Partie auf einem hohen Niveau. Der sehr umsichtige Schiedsrichter Sven Jedreizak musste somit kaum eingreifen. Lohn für die sehr engagierte Leistung der Ebbesmeier-Elf waren dann die beiden Führungstreffer durch Thülens Goalgetterin Laura Vorderwülbecke in der 60. und 80. Spielminute. Diese zeigte hierbei ihre ganze Klasse und schloss die beiden Torgelegenheiten sehr überlegt und mustergültig ab.  

Allerdings kann man sich auch bei dem Gast aus dem Kreis Siegen und Torfrau Nadine Tontara bedanken, dass dieser beim Stand von 1:1 eine mehr als hundertprozentige Torchance überaus fahrlässig liegen ließ. Im Gegenzug sorgte dann der SV Thülen mit den beiden Treffern zum 3:1 für die Entscheidung. In der Schlussphase hatten die SVT-Damen sogar Chancen, den Sieg noch höher zu gestalten. Hier wussten sie durch schöne Spielzüge zu gefallen und kamen das ein um andere Mal gefährlich vor das Tor der Fortuna. Doch letztendlich sollte es bei dem verdienten 3:1 für den Thülener Landesligisten bleiben.

Trainer Dirk Ebbesmeier fand nach dem Spiel lobende Worte für seine Elf. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung hat man einen starken Gegner besiegen können, der den SVT-Damen vor allem im ersten Durchgang alles abverlangt hat.

Eine einzelne Spielerin hervorzuheben würde der tollen Leistung des kompletten Teams nicht gerecht so der glückliche Thülener Coach. Der Einsatz stimmte und die taktischen Vorgaben wurden von allen Spielerinnen sehr gut umgesetzt.

Nun gilt die Konzentration der Meisterschaft, in der man mit einem Platz unter den besten drei Mannschaften in dieser Saison eine überaus gute Rolle spielt. Es bleibt abzuwarten wo die Reise der SVT-Damen noch hinführt.

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Rafaela Hanke, Daniela Bugno, Madeline Habbel, Mara Luckenbach, Christin Heise (70. Jana Schira), Celine Klärner (61. Maja Waßmann), Jessica Krefeld, (90. Kerstin Stappert) Laura Vorderwülbecke und Anna Hammerschmidt.

Tore:
Anna Hammerschmidt 1x

Laura Vorderwülbecke 2x

 





1. Runde: SV Waldesrand Linden – SV Thülen 0:3 (0:1)

Stark ersatzgeschwächt mussten die Fußballdamen des SV Thülen die Reise zum SV Waldesrand Linden im Ruhrpott antreten.

Mit der sich im Aufbautraining befindenden Natalie Lefarth hatte man nur eine Ersatzspielerin auf der Bank, während der Gastgeber gleich vier Auswechselmöglichkeiten aufbieten konnte.

Trotz allem war es der Gast aus dem Altkreis Brilon, der in der 34. Minute in Führung ging. Einen Rückpass auf die eigene Torfrau ahndete der Schiedsrichter mit einem Freistoß für die Mannschaft von Trainer Dirk Ebbesmeier. Diese Möglichkeit ließ sich Neuzugang und Standardspezialistin Mara Luckenbach natürlich nicht entgehen. Aus 8 Metern versenkte die 26-Jährige den Ball im Tor des Gastgebers.

Beide Landesligisten boten sich einen tollen Pokalfight. Die Bochumer Damen hatten sich trotz des Rückstands nicht aufgegeben und brachten den SVT oftmals in Bedrängnis.

Es war eine Partie auf Augenhöhe zwischen zwei ambitionierten Mannschaften, die um jeden Meter kämpften.

Hier hatten die Thülener Kickerinnen das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite, da der SV Waldesrand nur den Pfosten und die Querlatte traf.

Angreiferin Laura Vorderwülbecke war es dann, die mit ihren beiden Treffern in der 65. und 83. Spielminute den Sack endlich zumachte.

Damit haben sich die Damen des SV Thülen nach 2013 zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte für die 2. Runde im Westfalenpokal qualifiziert.

Dort wartet der SV Fortuna Freudenberg auf die Kickerinnen vom Thülener Scheid. Dieser setzte sich mit 4:1 beim Kreisligisten FC Marbeck durch.

Die Fortuna spielt wie der SV Waldesrand Linden in der Landesliga Staffel 2 und ist im Siegerland beheimatet.

Daher können sich die SVT-Damen glücklich schätzen, dass sie in der zweiten Runde Heimrecht genießen und ihnen die fast zweistündige Anfahrt erspart bleibt.

Ein Austragungstermin für diese Partie steht noch nicht fest.

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Lea Völlmecke, Celine Klärner, Madeline Habbel, Daniela Bugno, Mara Luckenbach, Christin Heise, Carolin Lingenauber, Jana Schira (67. Natalie Lefarth), Anna Hammerschmidt und Laura Vorderwülbecke

Tore:
2 x Laura Vorderwülbecke
1 x Mara Luckenbach

Aktuelles  
 

Thülen steht im Viertelfinale des Verbandspokals

 
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