Damenfußball SV Thülen
 
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Kreispokal 2016-17

Am Sonntag, 11.06.17, fand auf dem Kunstrasenplatz in Schmallenberg-Arpe das Pokalfinale der Damen statt. Hier standen sich der Vizemeister der Kreisliga A, der SV Oberschledorn/Grafschaft und der Vizemeister der Landesliga Westfalen Staffel 1, der SV Thülen gegenüber.

Beide Teams brauchten nur 2 Vorrundenspiele um sich für das Endspiel zu qualifizieren. Der SV Oberschledorn/Grafschaft besiegte die Kreisligisten SG Obersorpe-Gleidorf/Holthausen mit 4:0 und den Kreisliga-Meister FC Ostwig/Nuttlar mit 4:2. Der Favorit aus Thülen besiegte im Stadtderby den Kreisligisten BV 23 Alme klar mit 10:0 und den Bezirksligisten SuS Reiste mit 4:2.

Das Endspiel um den Kreispokal war dann eine recht deutliche Angelegenheit für den Titelverteidiger aus dem Briloner Stadtgebiet.

Die Mannschaft von Trainer Dirk Ebbesmeier führte zur Halbzeitpause bereits uneinholbar mit 8:0. Nach dem Seitenwechsel gelang dem Landesligisten zwar nur noch ein Treffer, aber trotz allem ließen die SVT-Damen nichts anbrennen und brachten den 3. Pokalsieg in Folge erfolgreich unter Dach und Fach.

Die Tore beim 9:0-Sieg für die Mannschaft um Spielführerin und Torschützenkönigin Anna Hammerschmidt (31 Treffer in der Landesliga) erzielten jeweils 2 x Christin Heise und Anna Hammerschmidt sowie jeweils einmal Madeline Habbel, Jana Schira, Mara Luckenbach, Laura Vorderwülbecke und Natalie Lefarth.

Mit dem Sieg im Kreispokal haben sich die Thülener Damen wieder für den Pokal auf Verbandsebene qualifiziert. Hier warten viele interessante Gegner auf die Kickerinnen vom Thülener Scheid.

Für den SV Thülen waren in Arpe am Ball:

Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Daniela Bugno, Lea Völlmecke, Anna Korsinski, Mara Luckenbach, Celine Klärner, Madeline Habbel, Anna Hammerschmidt, Laura Vorderwülbecke und Jana Schira (Maja Waßmann, Christin Heise und Natalie Lefarth)





BV 23 Alme – SV Thülen 0:10 (0:3)

 

Die Fußballdamen des SV Thülen sind in der 2. Runde des HSK-Kreispokals ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und haben beim Kreisligisten BV 23 Alme deutlich mit 10:0 (3:0) gewonnen.

Damit winkt nun am 19.05.17 das Halbfinale beim Bezirksligisten SuS Reiste. Mit dieser Partie wird eine Tradition gebrochen. In den letzten Jahren haben sich diese beiden Mannschaft immer erst im Finale gegenüber gestanden.

Trainer Dirk Ebbesmeier musste im Stadtderby auf Victoria Rollmann, Natalie Lefarth (beide verletzt) und Jana Schira (Arbeit) verzichten. Zudem gönnte der Coach den beiden Stammkräften Christin Heise und Mara Luckenbach aus Herford eine Pause.

Trotz der zahlreichen Ausfälle ließ der Landesligist in der AlmeArena nichts anbrennen. Bereits in der 1. Spielminute war es Angreiferin Laura Vorderwülbecke, die frühzeitig ein Ausrufezeichen setzen konnte. Bis zum Halbzeitpfiff gelangen den Gästen noch zwei weitere Treffer. Dafür zeichneten sich Defensivspezialistin Carolin Lingenauber und die eingewechselte Kerstin Stappert verantwortlich.

Taten sich die SVT-Damen im ersten Durchgang gegen die vielbeinige Abwehr des BV 23 Alme noch sehr schwer, so lief es nach dem Seitenwechsel dann deutlich besser.

Die Ebbesmeier-Elf konnte das Ergebnis am Ende noch auf 10:0 hochschrauben.

Maßgeblich an dem deutlichen Auswärtssieg war Madeline Habbel beteiligt. Mit einem Viererpack war sie die treffsicherste Schützin auf Seiten des SVT.

Zwei weitere Treffer konnte Neu-Vorstandsmitglied Carolin Lingenauber in der zweiten Spielhälfte erzielten. Die 23-Jährige, die sonst eher auf das Tore verhindern spezialisiert ist, schaffte es erstmalig in einem Spiel für den SV Thülen drei Tore zu erzielen. Spielführerin Anna Hammerschmidt machte mit ihrem Treffer den Torreigen perfekt.

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Anna Korsinski, Daniela Bugno, Rafaela Hanke, Carolin Lingenauber, Madeline Habbel, Celine Klärner, Maja Waßmann, Jessica Krefeld, Laura Vorderwülbecke und Anna Hammerschmidt (Lea Völlmecke und Kerstin Stappert)

Tore:
4 x Madeline Habbel
3 x Carolin Lingenauber
1 x Laura Vorderwülbecke
1 x Kerstin Stappert
1 x Anna Hammerschmidt

Aktuelles  
 

Thülen steht im Viertelfinale des Verbandspokals

 
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