Damenfußball SV Thülen
 
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Kreispokal 2012-13
Finale: SV Thülen - SuS Reiste 5:1 (4:0)

Fotostrecke vom Finale gibts hier:

Den Spielbericht hier:

SV Thülen jubelt über Finalsieg im Kreispokal


Außer Rand und Band: Ausgelassen feierten die Fußball-Frauen des SV Thülen den Kreispokalsieg.

Foto: Tobias Aufmkolk




Holthausen.
17.06.2013 Die Fußballfrauen des SV Thülen haben den Kreispokaltitel erfolgreich verteidigt. Im Finale auf dem Holthausener Rasenplatz gewann die Elf von Trainer Werner Ekrod am Ende deutlich mit 5:1 (4:0) gegen den Landesliga-Gefährten SuS Reiste
Vor rund 150 Zuschauern erwischte der SuS Reiste den besseren Start. In der Anfangsviertelstunde hatten Regina Pieper, Marei Mette und Stefanie Senge gute Möglichkeiten. „In dieser Phase hatten wir etwas Glück, dass wir da nicht mit einem oder sogar zwei Toren hinten liegen“, sagte Werner Ekrod. Nach 14 Minuten bekamen die Grün-Weißen mehr Struktur ins Spiel und das zahlte sich gleich mit dem Thülener Führungstor aus. Anna Hammerschmidt nutzte eine Flanke per Kopf zum 1:0. Nach diesem Treffer legte der SV spürbar seine Nervosität ab. Drei Minuten nach der Führung versenkte wiederum Anna Hammerschmidt einen direkten Freistoß zum 2:0 im Reister Tor. Der SV Thülen wurde nun immer stärker und verlagerte das Spiel immer weiter in die Reister Hälfte. Eine Vorentscheidung gab es bereits nach einer halben Stunde, als SV-Spielführerin Carolin Lingenauber zum 3:0 zur Stelle war. Es kam noch dicker für das Team von Trainer Norbert Belke, denn mit dem Halbzeitpfiff kassierte SuS-Torhüterin Bianca Fredebeil den vierten Thülener Treffer durch Rafaela Hanke.
Nach der Pause schaltete die Ekrod-Elf einen Gang runter und spielte zunächst nicht mehr so druckvoll, wie in der ersten Hälfte. Reiste stand defensiv sicherer und fuhr einige gefährliche Konter. Regina Pieper war nach einer Stunde nur durch ein Foul von Thülens Keeperin Nadine Tontara zu stoppen. Den fälligen Elfmeter versenkte Marei Mette sicher zum Ehrentor.
Den Schlusspunkt zum 5:1 setzte die starke Carolin Lingenauber mit ihrem zweiten Treffer (77.).



Die Mannschaften SuS Reiste (rote Trikot) und SV Thülen (grüne Trikot) nach dem Pokalendspiel in Holthausen. 
Fotos: Tobias Aufmkolk

„Unterm Strich geht der Sieg hochverdient an Thülen. Die Spielanlage war reifer als unsere. Wer weiß, wie es ausgegangen wäre, wenn wir gleich zu Beginn unsere drei Chancen genutzt hätten. Insgesamt haben wir zu wenig gespielt und viel zu oft mit langen Bällen operiert“, sagte Reistes Coach Norbert Belke. Trotz des deutlichen Sieges war Thülens Trainer Ekrod nicht ganz zufrieden: „Wir sind schwer ins Spiel gekommen und haben nervös agiert. Dazu gehören auch die ersten zehn Minuten, in denen wir uns nicht hätten beklagen dürfen, wenn wir in Rückstand geraten wären. Reiste hat immer seine Gefährlichkeit bewiesen, wenn es schnell gekontert hat. Insgesamt war es ganz okay, obwohl wir deutlich besser spielen können.“
Sauerlandsport

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Lena-Nicole Chmielewski (46. Kristin Menke), Eileen Jakobi, Jessica Albers, Sabrina Schütte (75. Alina Kieburg), Carolin Lingenauber, Rafaela Hanke, Madeline Habbel, Daniela Bugno (46. Victoria Rollmann), Luise Kropff und Anna Hammerschmidt

Tore: 2 x Anna Hammerschmidt, 2 x Carolin Lingenauber, 1 x Rafaela Hanke




4. Runde (Halbfinale): TuS Vosswinkel – SV Thülen 0:9 (0:4)
 

Durch einen ungefährdeten 9:0-Auswärtssieg beim Kreisligisten TuS Vosswinkel haben sich die Fußballdamen des SV Thülen wie schon im letzten Jahr für das Finale im Krombacher Pokal auf Kreisebene qualifiziert. Dort kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen dem SV Thülen und dem Ligagefährten SuS Reiste. Dieser hatte sich mit einem klaren 4:0 beim Kreisligisten TuS Sundern durchgesetzt.
Der favorisierte Landesligist konnte nicht in seiner gewohnten Stammformation auflaufen. Mit Eileen Jakobi (Urlaub), Lydia Bartscht (Arbeit) und den beiden Verletzten Madeline Habbel und Victoria Rollmann fehlten gleich 4 Stammspielerinnen.
Bis zur 17. Spielminute konnte der tapfer kämpfende Kreisligist ein 0:0 halten. Doch dann schlug Angreiferin Anna Hammerschmidt zum ersten Mal zu. Bis zum Halbzeitpfiff konnten die SVT-Damen noch 3 weitere Treffer nachlegen. Torschützinnen waren Rafaela Hanke (33.), Jessica Albers (39.) und Spielführerin Carolin Lingenauber (45.).
In der 2. Spielhälfte konnte der TuS dem SV Thülen nicht mehr groß Paroli bieten. Durch die spielerische und läuferische Überlegenheit war der Gast aus Thülen weiter spielbestimmend. Sie ließen geschickt Ball und Gegner laufen.  Der Gastgeber hatte dem nicht mehr viel entgegen zu setzen und verlagerte sich dahingehend nur noch auf Konter. Diese wurden aber von der Thülener Hintermannschaft gut abgefangen. Der 2-Klassen-Unterschied war deutlich zu erkennen.
Zur Matchwinner avancierte Thülens Rafaela Hanke, die in der Folgezeit noch 2 weitere Tore erzielte (53./69.) Die Linksaußen zeigte eine sehr gute Leistung und belohnte sich mit insgesamt 3 Treffern.
Die weiteren Tore für die Grün-Weißen erzielten Daniela Bugno (79.), Luise Kropff (80.) sowie Anna Hammerschmidt (82.) mit ihrem 2. Treffer an diesem Tag.
Der TuS Vosswinkel hat trotz allem gut gekämpft und war hochmotiviert, für eine kleine Pokalsensation zu sorgen. Doch dieses blieb der TuS-Elf gegen einen clever spielenden Landesligisten verwehrt. Sie waren am Ende sehr froh, „nur“ 9 Gegentore bekommen zu haben und nicht wie Ligagefährte TuS Bödefeld, dem der SV Thülen gleich 20 Tore eingeschenkt hat.
 
Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Lena-Nicole Chmielewski, Anna Korsinski, Sabrina Schütte, Jessica Albers, Carolin Lingenauber, Rafaela Hanke (73. Julijana Brozovic), Daniela Bugno, Anna Hammerschmidt, Luise Kropff und Alina Kieburg






3. Runde: TuS Bödefeld - SV Thülen 0:20 (0:13)
 
Leicht und locker sind die Fußballdamen des SV Thülen am Mittwochabend in das Halbfinale des Krombacher Pokals auf Kreisebene eingezogen.
Der Kreisligist TuS Bödefeld hatte über die komplette Spielzeit nicht den Hauch einer Chance und konnte einem auf Grund des an diesem Abend übermachtigen Gegner aus Thülen schon richtig leid tun. Besonders die gegnerische Torfrau, die 20 mal hinter sich greifen musste, hatte an diesem Abend wohl den undankbarsten Job.
Die SVT-Damen, die am Sonntag auf Grund der ausgefallenen Partie gegen den BV Werther pausieren mussten, waren hochmotiviert und voller Spielfreude.
Fast alle Tore wurden sehr schön herausgespielt, sodass Trainer Werner Ekrod überaus zufrieden war nach der Partie. Die Grün-Weißen ließen geschickt Ball und Gegner laufen. Zudem machten sie auch nicht den Fehler, mit Mann und Maus nach vorne zu stürmen. Sie spielten clever und mit wenig Ballkontakten und ließen dem 2 Klassen niedriger spielenden Gastgeber nicht eine Chance. In dieser Partie war der 2-Klassenunterschied mehr als deutlich zu erkennen. Trotz allem muss man dem TuS Bödefeld ein Lob aussprechen. Die Mannschaft zeigte Moral und spielte bis zum Ende motiviert weiter.
Bereits in der ersten Halbzeit konnte der Landesligist 13 Tore erzielen. Das erste Tor der Partie erzielte Anna Hammerschmidt, da waren erst knapp 60 Sekunden gespielt.
Insgesamt erzielte die Top-Stürmerin 8 Tore. Nur Madeline Habbel war mit 9 Toren noch treffsicherer. Die 3 restlichen Tore gehen auf das Konto von Victoria Rollmann, Luise Kropff und Kristin Menke.
Durch den Sieg haben sich die SVT-Damen für das Halbfinale im Krombacher Pokal qualifiziert. Hier wartet der Kreisligist TuS Vosswinkel auf die Ekrod-Elf. Angesetzt ist die Partie für Freitag, 07.06.13, Anstoß 19 Uhr in Vosswinkel.
 
Für den SV Thülen spielten:
 
Sabrina Schütte, Lena-Nicole Chmielewski, Eileen Jakobi, Anna Korsinski, Lydia Bartscht (65. Alina Kieburg), Kristin Menke, Daniela Bugno, Victoria Rollmann, Madeline Habbel, Luise Kropff (65. Lea Kazimirowicz) und Anna Hammerschmidt
 
Tore:
9 x Madeline Habbel
8 x Anna Hammerschmidt
1 x Victoria Rollmann
1 x Luise Kropff
1 x Kristin Menke





2. Runde: SV Thülen – TuS Oeventrop 5:2 (2:1)
 
Durch einen 5:2 (2:1) Heimsieg gegen den Ligakonkurrenten TuS Oeventrop hat sich der SV Thülen für die 3. Runde im HSK-Pokal qualifiziert. Ausgetragen wird diese am 30.04.13. Gegner ist der Sieger der Partie TuS Bödefeld – SSV Stockum. Dieser wird allerdings erst im März 2013 ermittelt.
Wie man aus der Presse erfahren konnte, fehlten dem TuS Oeventrop 9 wichtige Stammspielerinnen in dem 2. HSK-Derby innerhalb von 4 Tagen. Aber auch der SVT musste stark ersatzgeschwächt antreten. Es fehlten wie schon am Sonntag Spielmacherin Jessica Engemann (Bandscheibenvorfall), Jessica Albers (Urlaub), Lydia Bartscht (Zahn-OP), Spielführerin Carolin Lingenauber (Trauerfall), Lena-Nicole Chmielewski (Uni), Saskia Schrewe (Musik), Sabrina Schütte (Lehrgang) und Torfrau Nadine Tontara (krank). Somit wurden kurzfristig Franziska Buxort und Lea-Marie Schreckenberg reaktiviert. Beide haben schon seit Monaten nicht mehr vor den Ball getreten und eigentlich ihre Fußballschuhe an den Nagel gehangen.
Der Einsatz von Franziska Buxort auf der Rechtsverteidigerposition in der Startelf erwies sich wie erwartet als Glücksfall. In gewohnter Manier räumte die Thülenerin alles ab und überzeugte auch durch sichere Zuspiele nach vorne.
Wieder in der Startelf war auch Rafaela Hanke, die ihre Fußverletzung auskuriert hat.
Die Thülener Damen machten da weiter wo sie am Sonntag aufgehört haben. Es bot sich ein ähnliches Bild wie schon im Meisterschaftsspiel. Die Thülener Damen waren überlegen, doch der Gast aus Oeventrop blieb durch ihre schnellen Stürmerinnen immer sehr gefährlich.
Dieses Mal mussten die Grün-Weißen nicht lange auf den Führungstreffer warten. Bereits in der 4. Minute konnte man sich über das 1:0 freuen. Eine schöne Aktion von Angreiferin und Aushilfs-Spielführerin Anna Hammerschmidt schloss Victoria Rollmann mit einem nicht unhaltbaren Flachschuss ab.
Doch die Führung währte nur 10 Minuten. Einen schnell vorgetragenen Konter nutzte der Gast zum Ausgleich. An dem Treffer war Aushilfs-Torfrau Doro Schmidt machtlos.
In der 26. Minute konnte Anna Hammerschmidt den alten Abstand wieder herstellen. Eine schöne Kombination mit Sturmpartnerin Luise Kropff konnte die Olsbergerin zum 2:1 abschließen.
Mit dem Zwischenstand ging es dann in die Halbzeitpause. Trotz der knappen Führung und der spielerischen Überlegenheit war das Spiel für die Thülener Damen noch nicht durch. Man erkannte, dass sich der TuS nicht so einfach geschlagen geben würde und dem SVT das Leben so schwer wie möglich machte.
Das zeigte sich dann in der 73. Minute. Einen blitzsauberen Konter schloss die Elf von Trainer Thorsten Stein zum viel umjubelten Ausgleich ab. Hier konnte die TuS-Spielerinnen von gleich mehreren Thülener Spielerinnen nicht gestoppt werden. Auch bei dem Gegentreffer konnte Doro Schmidt nichts ausrichten, da sie wie schon beim ersten Treffer des TuS von ihrer Vordermannschaft ziemlich allein gelassen wurde. Trotz der beiden Gegentore absolvierte die routinierte Schmidt wieder eine astreine Partie. Sie ist genauso ein Phänomen wie Franzi Buxort. Ohne Training und Spielpraxis bieten beide bei ihren Aushilfs-Einsätze tadellose Leistungen als ob sie nie aufgehört hätten mit dem Fußball spielen.
Zum Zeitpunkt des Ausgleichs war auf Thülener Seite zwischenzeitlich etwas die Luft raus. Man spielte zwar offensiv nach vorne, aber viel sprang dabei leider nicht heraus. Es fehlte leider die Präzision in den Torabschlüssen.
Doch dann schien sich auf Thülener Seite die Handbremse etwas mehr zu lösen und die Grün-Weißen legten wieder einen Gang zu. Innerhalb von 13 Minuten konnte man noch 3 Treffer zum 5:2 erzielen. Als Torschützen zeichneten sich Madeline Habbel (76.), Anna Hammerschmidt (80.) und Victoria Rollmann (89.) verantwortlich.
Letztgenannte war auf Thülener Seite wieder einer der besten Spielerinnen und Dreh- und Angelpunkt. Überzeugen konnten neben den Aushilfen Doro Schmidt, Franzi Buxort auch Neuzugang Alina Kieburg, die immer besser ins Thülener Spiel findet. Auch Linksverteidigerin Anna Korsinski, die sich trotz starker Erkältung zur Verfügung stellte, bot eine sehr überzeugende Leistung.
Die Thülener Damen agierten im entscheidenden Moment abgeklärter und stehen somit verdient in der 3. Runde im HSK-Pokal.
 
Für den SV Thülen spielten:
Dorothea Schmidt, Anna Korsinski, Eileen Jakobi, Franziska Buxort, Daniela Bugno, Madeline Habbel (85. Julijana Brozovic), Alina Kieburg, Rafaela Hanke (67. Lea-Marie Schreckenberg), Victoria Rollmann, Anna Hammerschmidt und Luise Kropff






 
1. Runde: Pflichtaufgabe erfüllt 
 
Durch einen glanzlosen 2:0 (2:0)-Auswärtssieg beim Kreisligisten SSV Meschede haben sich die Fußballdamen des SV Thülen am Samstagabend für die 2. Runde im HSK-Pokal qualifiziert.
Am Mittwoch, 03.10.12, treffen die SVT-Damen dann auf den Sieger der Partie FC Remblinghausen (Bezirksliga) gegen den TuS Oeventrop (Landesliga). Dieses Spiel findet erst am Freitag, 07.09.12, statt.
Der favorisierte Landesligist aus Thülen, der u.a. auf Spielmacherin Jessica Engemann (Familienfeier) und Lena-Nicole Chmielewski (Arbeit) verzichten musste, tat sich sehr schwer gegen den tapfer aufspielenden Kreisligisten aus Meschede. Trotz der spielerischen Überlegenheit sollte dem Landesligisten nur ein 2:0-Sieg gelingen, da der SSV mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchte, sich gegen eine hohe Niederlage zu wehren. Dieses gelang den Spielerinnen von Trainer Gramsch sehr gut. Allerdings befand sich im Spiel der Grün-Weißen aus Thülen auch noch ordentlich Sand im Getriebe. Und das lag nicht nur an dem schlechten und sandigen Kunstrasenplatz in der Kreisstadt.
Das 1:0 (13.) für die favorisierten Gäste erzielte Anna Hammerschmidt. Vorausgegangen war eine schöne Aktion durch die Mitte, die die Stürmerin eiskalt ausnutzte.
Auch das 2:0 ging auf das Konto von der 22-jährigen Hammerschmidt. Die Vorarbeit leistete Neuzugang Alina Kieburg, die ihr Pflichtspieldebut im Trikot des SV Thülen gab.
Auch der 2. Neuzugang Julijana Brozovic konnte sich über ihre Premiere im Thülener Trikot freuen. Sie kam in der 62. Minute für Luise Kropff in die Partie, die leicht angeschlagen das Feld verlassen musste. Beide Neuzugänge hinterließen einen guten Eindruck bei Trainer Werner Ekrod, der nach dem Spiel mit dem Ergebnis, allerdings nicht ganz mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden war.
Die Ekrod-Elf hat nun noch eine Woche Zeit, um sich auf den Saisonauftakt am kommenden Sonntag fit zu machen. Dann kommt der Aufsteiger SV Ottbergen/Bruchhausen aus dem Kreis Höxter zum Thülener Scheid.
 
Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Lydia Bartscht, Eileen Jakobi, Jessica Albers, Saskia Schrewe, Carolin Lingenauber, Victoria Rollmann, Sabrina Schütte, Alina Kieburg, Luise Kropff (62. Julijana Brozovic) und Anna Hammerschmidt


Thülener Damen spielen wieder im Kreispokal
 
Vor einigen Tagen fand die Auslosung zum Krombacher Pokal auf Kreisebene statt. An dem Kreispokal, der zum zweiten Mal ausgetragen wird, nehmen 23 Mannschaften aus den Fußballkreisen Brilon, Meschede und Arnsberg teil.
Darunter sind die Kreisligisten SG Grafschaft, SC Bredelar, SG Valmetal/Ostwig-Nuttlar, SSV Küntrop, TV Fredeburg, VfL Giershagen, SSV Meschede, SG Obersorpe-Gleidorf/Holthausen, TuS Vosswinkel, FC Arpe-Wormbach, BV Alme, SG Nuhnetal-Züschen, TuS Bödefeld, SSV Stockum, TuS Sundern, SV Bachum-Bergheim, SV Hüsten 09 und der SV Endorf. Aus der Bezirksliga gehen der TuRa Freienohl und der FC Remblinghausen an den Start. Als Favoriten gelten die Landesligisten TuS Oeventrop, SuS Reiste und der SV Thülen. Die SVT-Damen sind Titelverteidiger. Sie  haben sich im Finale Anfang Juni gegen den Landesliga-Aufsteiger SuS Reiste auf dem Rasenplatz in Wennemen mit 4:0 durchgesetzt.
Los geht es mit der 1. Runde am Sonntag, 26.08.12, wo in 7 Partien die ersten Entscheidungen fallen. Die restlichen 9 Mannschaften haben ein Freilos erwischt und starten erst am Mittwoch, 03.10.12, in der 2. Runde.
Die Damen aus Thülen starten wie schon im vergangenen Jahr in der ersten Runde bei einem Kreisligisten. Die Elf von Trainer Werner Ekrod ist mal wieder zu Gast beim SSV Meschede. Bereits im vergangenen Kreispokal traf man auf den SSV und konnte sich durch einen ungefährdeten 5:0 Sieg für das Halbfinale qualifizieren.
Die Partie zwischen den Kreisstädtern und den Grün-Weißen wurde vom Pokalleiter auf Samstag, 25.08.12, vorverlegt. Anstoß ist um 17 Uhr im Stadion „Dünnefeld“.


Hier der Spielplan:

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Thülen steht im Viertelfinale des Verbandspokals

 
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