Damenfußball SV Thülen
 
  Home
  Saison 2017-18
  Kader
  Saison 2016-17
  Saison 2015-16
  Saison 2014-15
  Saison 2013-14
  Saison 2012-13
  Saison 2011-12
  => Ergebnisse&Tabelle2011-12
  => Statistik 2011-12
  => Berichte Hinrunde 2011-12
  => Berichte Rückrunde 2011-12
  => Vorbereitung 2011-12
  => HSK-Pokal 2011-12
  => Hallen-Kreism.schaft
  Saison 2010-11
  Saison 2009-10
  Saison 2008-09
  Ergebnisse vor 2008
  Galerie
  Geschichte
  Kontakt
  Impressum
  Links
  Datenschutz
Unser Maskottchen
HSK-Pokal 2011-12

Der Kreispokalsieger ist:

Die Damenmannschaft des SV Thülen

Gruppenfoto Kreispokal 2012



Der erstmals ausgetragene Frauenfußball-Kreispokal geht an den Favoriten. Der Landesligist SV Thülen siegte am Mittwochabend verdient mit 4:0 (1:0) gegen den designierten Bezirksligameister SuS Reiste. Der Ausrichter des Pokalfinales - der TuS RW Wennemen - hatte seine Sportanlage bestens vorbereitet und so dem Ganzen einen würdigen Rahmen gegeben. Knapp 150 Zuschauer verfolgten auf dem Wennemener Rasenplatz das 1. Frauenfußball-Kreispokalfinale.
Beide Mannschaften hatten sich in den Vorrunden recht deutlich durchgesetzt. Reiste konnte den Landesligisten TuS Oeventrop in der 1. Runde im Elfmeterschießen schlagen und den Klassengefährte, den TuS Sundern, bezwingen. Der SV Thülen schaltete alle Kreisligisten, ohne ein einziges Gegentor zu kassieren, aus.
Über die gesamte Spielzeit bestimmte der Landesligist die Partie. Der SuS Reiste hielt phasenweise gut dagegen, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Die Vorzeichen für den Thülener Sieg waren recht deutlich. Der SuS Reiste kassierte in allen bisher ausgetragenen Testspiele gegen den SV Thülen immer eine deutliche Packung.
Der SV Thülen konnte bereits in der 11. Minute mit 1:0 in Führung gehen. Ein Abstimmungsfehler in der Reister Innenverteidigung ermöglichte dabei den ersten Treffer durch Spielführerin Jessica Engemann. Damit war das eingetreten, was Reiste möglichst verhindern wollte, nämlich früh in Rückstand zu geraten. Doch der SuS wird nach dem Gegentreffer mutiger und steckt den Gegentreffer gut weg. Bis zur Halbzeitpause gelang den Thülenern kein weiterer Treffer. In der 48. Minute erzielt Anna Hammerschmidt die 2:0 Führung und sorgt damit schon früh für die Vorentscheidung. In der 60. Minute kann Jessica Engemann mit ihrem 2. Treffer auf 3:0 erhöhen. Drei Minuten vor Ende der Partie kann Luise Kropff den 4:0 Endstand erzielen.
Trainer Werner Ekrod war nach der Partie mit dem Ergebnis zufrieden, aber phasenweise nicht mit der gezeigten Leistung seiner Mannschaft. Einige Akteurinnen agierten zu nervös und unkonzentriert und produzierten dadurch zu viele Fehlpässe. Spielerisch war es eine eher durchschnittliche Leistung der Grün-Weißen. Der Gast aus Reiste bot dem Favoriten dagegen gut Paroli und war ein würdiger Gegner im Pokalfinale.

Nach dem Abpfiff strahlte vor allem Thülens Nadine „Natze“ Tontara übers ganze Gesicht. Mit einem Torverhältnis von 36:0 behielt die Torfrau in allen Partien eine weiße Weste und musste nicht ein einziges Mal hinter sich greifen.
Durch die Finalteilnahme haben sich beide Mannschaften automatisch für die erste Runde auf Westfalenebene qualifiziert und dürfen an einer Brauereibesichtigung teilnehmen.
 
Aufstellung:
Nadine Tontara, Lena-Nicole Chmielewski, Eileen Jakobi, Anna Korsinski, Lydia Bartscht, Carolin Lingenauber, Daniela Bugno (76. Sabrina Schütte), Jessica Engemann (85. Lea-Marie Schreckenberg), Victoria Rollmann, Luise Kropff und Anna Hammerschmidt


 

 

Engemann Jessica
Hammerschmidt Anna9
Kropff Luise

Jessica Engemann
in der 11. und 59. Minute

Anna Hammerschmidt
in der 48. Minute

Luise Kropff
in der 86. Min. zum 4:0

SuS: Fredebeil, Schmidt, Krähling, Pieper, Schöpe, Pöttgen (61. Pick), Bause, Hoffmann (75. Drucks), Gerlach (58. Mette), Pick, Litau. - SVT: Tontara, Kropff, Jakobi, Rollmann, Chmielewski, Lingenauber, Engemann (86. Schreckenberg), Bugno (80. Schütte), Hammerschmidt, Bartscht, Korsinski. - Tore: 0:1 (11.) Engemann, 0:2 (48.) Hammerschmidt, 0:3 (59.) Engemann, 0:4 (86.) Kropff.

Zur Fotostrecke Westfalenpost.....

 




Halbfinale HSK-Pokal, Do. 19.04.2012
 


SG Küntrop/Mellen – SV Thülen 0:5 (0:2)
 
Mit einer veränderten Elf mussten die Fußballdamen des SV Thülen die Reise zum Halbfinale bei der SG Küntrop/Mellen antreten. Es fehlten Torfrau Nadine Tontara und Lydia Bartscht (beide Festival), Jessica Albers (Uni), Carolin Lingenauber (Arbeit), Daniela Bugno (Familienfeier) sowie Elena Kreutzmann (krank). Dafür konnten Ersatz-Torfrau Dorothea Schmidt und Saskia Schrewe reaktiviert werden, die beide sofort in der Anfangself standen.
Die beiden Oldies Sabrina Schütte, die extra vom Seminar aus Bochum angereist war, und Betreuerin Sandra Kraft nahmen auf der Ersatzbank Platz.
Das Spiel auf dem neuen Kunstrasenplatz in Küntrop war ein Spiegelbild der letzten Pokalspiele gegen die Kreisligisten Bachum/Bergheim, Stockum und Meschede. Es war ein Spiel auf ein Tor, wobei die favorisierten SVT-Damen zwar einige schöne Spielzüge zeigten, aber in manchen Aktionen zu umständlich agierten.
Viel ging über die linke Angriffsseite, auf der Victoria Rollmann viel Platz für ihre gefürchteten Flankenläufe hatte. Allerdings dauerte es bis zur 16. Spielminute bis die Gäste aus dem Altkreis Brilon zum ersten Mal jubeln durften. Nach einer schönen Vorlage von Luise Kropff konnte Sturmpartnerin Anna Hammerschmidt zum 1:0 einnetzen.
Trotz drückender Überlegenheit konnte die Elf von Trainer Ekrod erst in der 40. Minute den 2. Treffer erzielen. Torschützin war Victoria Rollmann, die einen schönen Angriff über die linke Seite mit einem beherzten Schuss ins lange Eck erfolgreich abschloss.
Mit dem Zwischenergebnis von 2:0 für den SV Thülen ging es dann zum  Pausentee.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich das gleiche Bild. Es war weiterhin ein Spiel auf das Gehäuse des Gastgebers aus dem  Märkischen Kreis. Der Kreisligist konnte gelegentlich in die Thülener Hälfte vordringen, doch die wenigen Angriffe sorgten nicht für große Entlastung, da man mit Doro Schmidt eine routinierte und mitspielende Torfrau im  Kasten hatte.
In der 2. Spielhälfte gelangen den Thülener Damen noch 3 weitere Treffer. Für die Tore zeichneten sich abermals Anna Hammerschmidt (73.) sowie Jessica Engemann (58.) und Madeline Habbel (85.) verantwortlich.
Das Ergebnis hätte noch weitaus höher ausfallen können, doch den Grün-Weißen mangelte es an der Effizienz in den Torabschlüssen. Daher konnte sich die SG-Torfrau mit einigen tollen Paraden und Reflexen auszeichnen und somit die Niederlage für den Kreisligisten noch erträglich gestalten. Zudem traf der SVT noch zweimal das Aluminium.
Nach dem Spiel durften sich die SVT-Damen über den Einzug in das Finale des neu gegründeten Kreispokals freuen. Auf dem Weg dahin haben sie eine makellose Bilanz hingelegt: 4 Spiele – 4 Siege bei einem Torverhältnis von 32:0.
Der Endspielgegner der Thülener Damen wird am kommenden Mittwoch, 25.04.12, zwischen dem Kreisligisten TuS Vosswinkel und dem Tabellenführer der Bezirksliga SuS Reiste ermittelt.
Das Finale findet Mitte Mai auf neutralem Platz statt.
 
Für den SV Thülen spielten:
Dorothea Schmidt, Saskia Schrewe (59. Sabrina Schütte), Anna Korsinski, Eileen Jakobi, Lena-Nicole Chmielewski, Madeline Habbel, Lea-Marie Schreckenberg, Victoria Rollmann, Jessica Engemann, Anna Hammerschmidt und Luise Kropff
 
Tore:
2 x Anna Hammerschmidt
1 x Jessica Engemann
1 x Victoria Rollmann
1 x Madeline Habbel

 

Viertelfinale HSK-Pokal der Damen am Donnerstagabend, 22.03.12

SSV Meschede – SV Thülen 0:5 (0:2)

 
Die Fußballdamen des SV Thülen haben die Pflichtaufgabe beim Kreisligisten SSV Meschede erfüllt und sind durch einen ungefährdeten 5:0 Sieg in das Halbfinale des HSK-Pokals eingezogen.
Nicht nur auf dem Kunstrasenplatz des SSV Meschede befand sich viel Sand, sondern auch im Getriebe der Thülener Damenmannschaft. Laut Trainer Werner Ekrod war in den ersten 20 Minuten ein 2-Klassen-Unterschied nicht zu erkennen.
Viel zu viel Abspielfehler, Unkonzentriertheiten und überhastete und zu späte Abspiele ließen keinen Spielfluss zu. Es war vieles nur Stückwerk und nicht sehr schön anzuschauen. Somit blieben zwingende Torchancen für die Landesliga-Damen regelrecht Mangelware.
Der Gastgeber aus der Kreisstadt kämpfte tapfer und verteidigte mit „Mann und Maus“. Daher war es für die SVT-Damen zudem sehr schwer, ihren Kombinationsfußball aufzuziehen. Immer hatten die SSV-Damen ein Bein oder Fuß dazwischen und störten die Gäste schon bei der Ballannahme.
Es dauerte bis zur 29. Spielminute bis sich die favorisierten Kickerinnen vom Scheid über die längst fällige Führung freuen durften. Torschützin war Sabrina Schütte.
So langsam kam die Thülener Tormaschine ins Rollen und das Spiel wurde etwas besser. Allerdings dauerte es bis zur 43. Minute bis der nächste Treffer für die Thülener Elf fallen sollte. Anna Hammerschmidt konnte einen schönen Alleingang zum 2:0 abschließen.
Mit dem Zwischenergebnis ging es dann in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel drückten die Grün-Weißen den Kreisligisten weiter in die eigene Hälfte. Man sah nur noch ein Spiel auf ein Tor. Jedoch sollten die Damen vom Thülener Scheid daraus nicht mehr viel Kapital schlagen. Sie konnten nur noch 3 weitere Treffer nachlegen. Am treffsichersten war an diesem Tag Sabrina Schütte, die nach dem Führungstor noch die Treffer zum 3:0 (48.) und 4:0 (53.) nachlegte. Den Schlusspunkt unter eine einseitig geführte Partie setzte Angreiferin Luise Kropff mit dem Schlusspfiff.
Am 19.04.12 treffen die SVT-Damen dann im Halbfinale auf den Sieger der Partie SG Küntrop/Mellen gegen den VfL Giershagen. Wer das sein wird ist noch unklar, da das Spiel der beiden Kreisligisten am Donnerstagabend ausgefallen ist.
 
Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Lydia Bartscht, Anna Korsinski, Eileen Jakobi, Lena-Nicole Chmielewski, Carolin Lingenauber, Victoria Rollmann, Sabrina Schütte (66. Lea-Marie Schreckenberg), Jessica Engemann (57. Daniela Bugno), Luise Kropff und Anna Hammerschmidt
 
Tore:
 
3 x Sabrina Schütte
1 x Anna Hammerschmidt
1 x Luise Kropff



Zwischenrunde: SSV Stockum - SV Thülen 0:7

Mit einer Rumpfelf machten sich die Fußballdamen des SV Thülen auf die Reise zum Pokalspiel gegen den Kreisligisten SSV Stockum.
Trainer Werner Ekrod nahm gegenüber der Anfangsformation aus der Partie beim SV Kutenhausen/Todtenhausen 07 eine Änderung in der Startelf vor. Für Jessica Albers (Studium) rückte Anna Korsinski in die Viererkette. Die 19-Jährige, die in den letzten Partien angeschlagen pausieren musste, gab am Spieltag glücklicherweise wieder grünes Licht für einen Einsatz.
Somit hatte Trainer Ekrod mit Sabrina Schütte und Betreuerin Sandra zwei „Oldies“ auf der Ersatzbank. Sabrina Schütte war extra vom Seminar aus Bochum angereist und ist ab Samstag wieder für 2 Wochen in Israel am Gaza-Streifen mit Aufbauarbeiten im Trainerbereich tätig.
Von Beginn an entwickelte sich eine mehr als sehr einseitige Partie auf dem Kunstrasenplatz in Stockum. Der Landesligist aus Thülen beherrschte den ebenfalls personell angeschlagenen Kreisligisten nach Belieben und ließ den Gegner kaum über die Mittellinie kommen.
Torfrau Nadine Tontara hatte nicht einen Ballkontakt in den 90 Minuten und war zum Spielende ziemlich eingefroren.
Der SSV wollte die drohende Niederlage so niedrig wie möglich halten und versuchte mit Mann und Maus zu verteidigen. Daher sahen sich die Grün-Weißen gleich mehreren Gegenspielerinnen gegenüber, die die Räume für den Gast natürlich sehr eng machten.
Trotz der sehr defensiven Einstellung konnte der SV Thülen 7 Treffer erzielen. Für die Tore zeichneten sich Spielführerin Jessica Engemann dreimal (37./39./55.), Madeline Habbel zweimal (13./41.) und Victoria Rollmann (7.) verantwortlich. Den Schlusspunkt setzte Lena-Nicole Chmielewski mit einem unhaltbaren Gewaltschuss ins obere Toreck in der 64. Spielminute.
Der SSV kann sich bei ihrer Torfrau bedanken, dass der Sieg für den Favoriten aus Thülen nicht noch höher ausgefallen ist. Die Schlussfrau des Kreisligisten war mit Abstand die beste Spielerin auf Seiten des Gastgebers und brachte mit ihren Paraden den SVT teilweise zur Verzweiflung.

Durch den Sieg haben sich die Kickerinnen von Trainer Werner Ekrod für die nächste Runde qualifiziert. Hier erwartet den SV Thülen der Kreisligist SSV Meschede beim Auswärtsspiel am 22.03.2012.
Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Ilona Vonnahme, Eileen Jakobi, Anna Korsinski, Lydia Bartscht (81. Sandra Kraft), Carolin Lingenauber, Lena-Nicole Chmielewski, Victoria Rollmann, Saskia Schrewe (60. Sabrina Schütte), Jessica Engemann und Madeline Habbel





Vorrunde: SVT-Damen siegen standesgemäß im HSK-Pokal

SV Bachum/Bergheim – SV Thülen 0:15 (0:7)

 

In der Vorrunde des neu ins Leben gerufenen HSK-Pokals trafen am Donnerstagabend, 15.09.11, die Landesligadamen aus Thülen auf den Arnsberger Kreisligisten SV Bachum/Bergheim.
Gespielt wurde bei Flutlicht auf dem schönen Kunstrasenplatz in Bachum. Neben der top gepflegten Sportanlage trafen die Damen von Trainer Werner Ekrod auf eine sehr sympathische Mannschaft, die trotz jeglicher Aussicht auf Erfolg bis zur letzten Minute tapfer kämpfte und sich sehr gut verkaufte.

 

Trainer Ekrod hatte fast den kompletten Kader an Bord. Somit hatten Maren Krefeld und Lena Will leider das Nachsehen und mussten sich auf Grund von Trainingsrückstand dieses Mal erst einmal hinten anstellen.
Der Gast aus Thülen war für den SV Bachum/Bergheim mehr als eine Nummer zu groß und dominierte das Spiel in allen Belangen. Besonders in der 2. Spielhälfte schaffte es der Gastgeber kaum einmal über die Mittellinie. Doch trotz der Unterlegenheit spielten sie aufopferungsvoll weiter und gaben nicht auf.
Der SV Thülen konnte 15 Tore erzielen. Den Torreigen eröffnete an diesem Abend das Geburtstagskind Victoria Rollmann (16) in der 5. Spielminute. Sie beschenkte sich zu ihrem Ehrentag noch mit 3 weiteren Treffern und war erfolgreichste Torschützin auf Seiten des SVT.
3 Treffer erzielte Spielführerin  Jessica Engemann. Lea-Marie Schreckenberg und die eingewechselte Madeline Habbel konnten sich je zweimal in die Torschützenliste eintragen.
Besonders freuen sich die SVT-Damen über das Mitwirken von Madeline Habbel, die nach ihrer mehrmonatigen Verletzungspause immer besser in Fahrt kommt und eine weitere gute Alternative im Offensivspiel bei den Thülener Damen sein wird.
Jeweils einen Treffer erzielten Luise Kropff, die eingewechselte Sabrina Schütte sowie die eingewechselte Lena-Nicole Chmielewski, die mit ihrer ersten Ballberührung gleich den Ball unhaltbar im rechten Winkel versenkte. Hinzu kommt noch ein Eigentor von Seiten des SV Bachumg/Bergheim.
Trotz einiger weiterer sehr guten Möglichkeiten, das Ergebnis noch höher zu gestalten, blieb es am Ende beim 15:0 für den Landesligisten aus Thülen.

 

Jetzt geht es für den SV Thülen in der Zwischenrunde gegen den Arnsberger Kreisligisten SSV Stockum. Gespielt wird am Donnerstag, den 20.10.11 in Stockum.
Der SSV konnte sein Erstrundenspiel gegen den Mescheder Kreisligisten SG Obersorpe/Gleidorf/Holthausen mit 7:0 gewinnen.

 

Für den SV Thülen spielten:

 

Nadine Tontara, Ilona Vonnahme, Eileen Jakobi, Jessica Albers, Lydia Bartscht, Anna Korsinski (62. Sabrina Schütte), Carolin Lingenauber (62. Lena-Nicole Chmielewski), Jessica Engemann, Victoria Rollmann, Lea-Marie Schreckenberg (46. Madeline Habbel) und Luise Kropff
Aktuelles  
 

Thülen steht im Viertelfinale des Verbandspokals

 
Facebook Like-Button  
   
Werbung  
 
 
Termine  
   
Artikel aus DER WESTEN  
   
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=