Damenfußball SV Thülen
 
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Berichte Rückrunde_2016-17
16.  Spieltag: Werther - Thülen 2:1 (Nachholspiel)
17. Spieltag: Thülen - Enger 6:0
18. Spieltag: Wiedenbrück - Thülen 4:1
19. Spieltag: Thülen - Stirpe 5:1
20. Spieltag: Langenheide - Thülen 1:5
21. Spieltag: Thülen - Upsprunge 6:0
22. Spieltag: Hovestadt-Nordwald - Thülen 0:3
23. Spieltag: Thülen - Scheidingen 2:0
24.Spieltag: Thülen - Kutenh./Todtenh. 3:2
25. Spieltag: Herford II – SV Thülen 1:0 (0:0)
26. Spieltag: Thülen - Ottbergen 4:2
27. Spieltag: spielfrei
28. Spieltag: Thülen -Sennelager 4:2
29. Spieltag: asemissen -Thülen 3:2
30. Spieltag: Thülen - Oeventrop 9:0



SV Thülen – TuS Oeventrop 9:0 (3:0)

Trainer Dirk Ebbesmeier musste im letzten Meisterschaftsspiel der aktuellen Saison 2016/2017 auf gleich mehrere Stammkräfte verzichten. Dem Coach fehlten in dem vorerst letzten HSK-Derby gegen den Absteiger TuS Oeventrop Torfrau Nadine Tontara, Anna Korsinski, Maja Waßmann und Kerstin Stappert (alle Urlaub) sowie die beiden Abwehrrecken Daniela Bugno und Carolin Lingenauber.

Daniela Bugno hatte sich beim Auswärtsspiel in Asemissen vor Wochenfrist die 5. gelbe Karte abgeholt und war somit zum Zuschauen verdammt.

Schlimmer hat es dagegen Carolin Lingenauber getroffen.  Die 24-Jährige hat sich in dem Halbfinale des Kreispokals beim SuS Reiste bei einem Pressschlag verletzt.

Eine Untersuchung in der Woche ergab die Diagnose Innenbandriss im Knie. Somit steht für die Abwehrspielerin erstmal eine mehrwöchige Zwangspause an. Zum Glück geht es nach dem Pokalendspiel am 11.06.17 erstmal in die verdiente Sommerpause.

Trotz der zahlreichen Ausfälle konnte der SVT-Trainer noch eine schlagkräftige Truppe aufbieten. Für die etatmäßige Torfrau Nadine Tontara rückte wieder Allrounderin Christin Heise zwischen die Pfosten. Routiniert meisterte die 23-Jährige ihre Aufgabe im Thülener Kasten. Zur Halbzeitpause nahm Ebbesmeier auf dieser Position dann einen Wechsel vor.

Christin Heise tauschte kurzerhand mit Abwehrspielerin Lea Völlmecke das Trikot.

Der SV Thülen wurde seiner Favoritenrolle in dem HSK-Derby besonders in der zweiten Spielhälfte mehr als gerecht. Im ersten Durchgang hielt der Absteiger, der nach nun 7 Jahren in der Landesliga den Gang in die Bezirksliga antreten muss, noch ganz gut mit und auch dagegen. Man konnte als neutraler Zuschauer kaum erkennen, dass hier der Tabellenzweite gegen den Letzten spielt.

Lediglich die Halbzeitführung von 3:0 für die Mannschaft vom Thülener Scheid ließ erahnen wer hier als Sieger vom Platz gehen sollte.

Für die Tore in der ersten Spielhälfte zeichneten sich zweimal Torjägerin Laura Vorderwülbecke (28./44.) und einmal Madeline Habbel (43.) verantwortlich.

Nach dem Seitenwechsel war es dann das Spiel des SV Thülen. Der Vizemeister spielte aus einem Guss und fegte den TuS Oeventrop förmlich vom Platz.

Von dem Schlusslicht kam kaum noch Gegenwehr. Sie hatten sich scheinbar schon aufgegeben und agierten mut- und harmlos.

TuS-Trainer Thorsten Stein war nach der Partie konsterniert: “Das Ergebnis sagt alles aus. Die zweite Halbzeit war eine Katastrophe.“

Die SVT-Damen schafften in den zweiten 45 Minuten noch 6 weitere Treffer.

Den Torreigen eröffnete Spielführerin Anna Hammerschmidt in der 53. Spielminute. Sie war es auch, die mit ihrem Treffer in der 87.  Minute das finale 9:0 erzielte.

Des Weiteren konnte sich Laura Vorderwülbecke noch dreimal in die Torschützenliste (76./78./85.) eintragen. Ebenfalls erfolgreich war Christin Heise in der 71. Spielminute. Sie erzielte das zwischenzeitliche 5:0 für die in schwarz gekleideten SVT-Damen.

Mit dem ersten Durchgang war Trainer Dirk Ebbesmeier nicht ganz zufrieden. Hier hat man den Gegner durch zu viele eigene Fehler in die Partie kommen lassen. Doch in der zweiten Spielhälfte konnten die Zuschauer am Thülener Scheid streckenweise wieder tollen Offensivfußball sehen. Daher war der Coach nach dem letzten Meisterschaftsspiel gut gestimmt.

Hierzu hatte er allerdings auch allen Grund. Seine Mädels haben gleich mehrere Bestmarken aufgestellt:

14. Heimspiel – 14. Sieg!!! Damit bleiben die SVT-Damen zu Hause eine Macht und ohne Punktverlust.

Das hat selbst der Tabellenerste SV Kutenhausen-Todtenhausen nicht geschafft. Dieser musste sich einmal mit einem Remis begnügen.

Das Thülener Torverhältnis von 102:34 (+68) ist zum einen das Beste in der Staffel 1 und zum anderen hat keine andere Mannschaft so viele Tore geschossen wie die Kickerinnen vom Scheid.

Maßgeblich daran beteiligt war Spielführerin Anna Hammerschmidt. Anna „the hammer“ sicherte sich mit 31 Treffern die Torjägerkanone in der Staffel 1.

Aber auch Laura Vorderwülbecke war mit ihren 25 Toren maßgeblich an dem Thülener Erfolg beteiligt. Sie belegt zusammen mit Maria Förster vom SV Upsprunge Platz 2 in der Torjägerliste.

Platz 9 geht an Allrounderin Madeline Habbel mit 15 Treffern. In allen Belangen haben sich die SVT-Damen verbessert und neue Vereinsrekorde aufgestellt.

Darauf können die Mädels um Spielführerin Hammerschmidt wahrlich stolz sein.

 

Für den SV Thülen spielten:
Christin Heise, Lea Völlmecke, Victoria Rollmann, Rafaela Hanke, Mara Luckenbach, Madeline Habbel (62. Natalie Lefarth), Jessica Krefeld, Celine Klärner (30. Kristin Menke), Anna Hammerschmidt, Jana Schira und Laura Vorderwülbecke

Tore:
5 x Laura Vorderwülbecke
2 x Anna Hammerschmidt
1 x Madeline Habbel
1 x Christin Heise





SV Thülen – SV Ottbergen-Bruchhausen 4:2 (2:0)

Trainer Dirk Ebbesmeier konnte bei dem Heimspiel gegen den Westfalenliga-erprobten SV Ottbergen-Bruchhausen auf seine gewohnte Anfangself zurückgreifen. Dem Coach fehlten vom Stammkader lediglich Youngster Maja Waßmann und Kerstin Stappert (beide verletzt). Auch zeigte sich Torfrau Nadine Tontara wieder einsatzbereit.

Sie hatte sich im Spiel beim Herforder SV Borussia Friedenstal II am vergangenen Wochenende verletzt und musste mangels Alternativen für den Rest der Partie auf die Zähne beißen.

Der Gastgeber erwischte auf dem genesenen Rasenplatz am Thülener Scheid einen Auftakt nach Maß. Bereits in der 3. Spielminute konnte Spielführerin Anna Hammerschmidt mit ihrem ersten Treffer an diesem Tage ihre Farbe in Front schießen.

Vorausgegangen war eine Sahnepass von Defensivspezialistin Anna Korsinski in die Spitze. Dort leitete Angreiferin Laura Vorderwülbecke den Ball geschickt auf Hammerschmidt weiter, die sich diese Chance natürlich nicht entgehen ließ.

Das nächste Highlight folgte dann eine knappe halbe Stunde später. Abwehrspielerin Anna Korsinski, die erstmals auf der „Sechs“ zum Einsatz kam, erzielte ihren ersten Pflichtspieltreffer im Trikot des SV Thülen überhaupt. Aus ca. 20 Metern nutzte die 25-Jährige ihren Freiraum im Mittelfeld und setzte zum Torschuss an. Dieser rollte knapp neben den Innenpfosten in das Gehäuse des Gastes aus Ottbergen. Die gegnerische Torfrau hatte diesen Ball wohl total unterschätzt. Umso größer war auf Thülener Seite natürlich die Freude über den Premieren-Treffer von ihrer Abwehrspielerin.

Da das Spiel über weite Strecke irgendwie dahin plätscherte, sollte bis zur Halbzeitpause nichts Aufregendes mehr passieren.

Der Gast aus dem Kreis Höxter agierte sehr verhalten und eher harmlos. Die Abwehr um Victoria Rollmann wurde daher kaum gefordert. Aber auch das Thülener Spiel wirkte an diesem Spieltag eher träge. Man konnte schon von einem lauen Sommerkick sprechen. Ein fußballerischer Leckerbissen, wie man ihn sonst von den SVT-Damen gewohnt ist, war es bei weitem nicht.

Nach dem Seitenwechsel wurde es, was den Aktionismus angeht, dann auf beiden Seiten etwas besser. Dieses lag unter anderem daran, dass der Gast in Blau-Schwarz in der 60. Minute den Anschlusstreffer erzielen konnte. Bei dem Geschoss ins obere Eck hatte Thülens Torfrau Nadine Tontara nicht den Hauch einer Chance.

Der SVOB kam in der Folgezeit etwas besser ins Spiel und fand jetzt öfter in der Thülener Hälfte statt. Doch die SVT-Kickerinnen hatten in der 72. Minute die passende Antwort parat.

Wieder war es Thülens Torjägerin vom Dienst Anna Hammerschmidt die den alten Abstand zum 3:1 herstellte.

Kurz vor dem Abpfiff wurde es dann doch nochmal spannend. Der SV Ottbergen-Bruchhausen schaffte erneut den Anschluss und kam auf 3:2 heran.

Davon ließen sich die Gastgeberinnen aber nicht verrückt machen. Sie schafften sogar in der Nachspielzeit den Treffer zu dem entscheidenden 4:2.

Dieser gelang Defensivmotor Carolin Lingenauber mit ihrem zweiten Saisontor.

Mit diesem Sieg bewahren die Fußballdamen des SV Thülen ihre weiße Weste auf heimischen Geläuf. Alle 12 Heimspiele wurden in dieser Saison recht deutlich gewonnen. Das spiegelt sich in der Heimbilanz von 48:9 Toren wider. Zu Hause scheinen die SVT-Damen momentan einfach eine Macht zu sein, auch wenn die Leistung an diesem Spieltag eher als durchschnittlich einzuordnen ist.

Bevor es nun mit der Auswärtspartie beim TuS Asemissen und zwei weiteren Heimspielen (TuS Sennelager und das HSK-Derby gegen den TuS Oeventrop) in den Endspurt der aktuellen Saison geht, kann der Tabellenzweite aus Thülen am kommenden Sonntag ein spielfreies Wochenende genießen.

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Daniela Bugno, Rafaela Hanke (72. Celine Klärner), Carolin Lingenauber, Anna Korsinski, Mara Luckenbach, Christin Heise (55. Jana Schira), Anna Hammerschmidt, Madeline Habbel (68. Jessica Krefeld) und Laura Vorderwülbecke

Tore:
2 x Anna Hammerschmidt
1 x Anna Korsinski
1 x Carolin Lingenauber





Herforder SV Borussia Friedenstal II – SV Thülen 1:0 (0:0)

Trainer Dirk Ebbesmeier musste beim Auswärtsspiel in Herford auf eine Reihe wichtiger Spielerinnen verzichten. Neben Celine Klärner und Natalie Lefarth fehlten dem Coach zusätzlich noch die beiden Abwehrkräfte Rafaela Hanke und Victoria Rollmann.

Für die Mannschaft aus dem Altkreis Brilon war es das erwartet schwere Spiel bei dem Tabellenvierten aus der Kreisstadt Herford.

Dem Gastgeber, der in der Liga mit einer U23-Mannschaft an den Start gegangen ist, war anzumerken, dass man aus dem Hinspiel am Thülener Scheid noch einiges gutzumachen hatte.

Hier waren die Roten dem SVT damals haushoch unterlegen und mussten mit einer deutlichen 5:1-Niederlage im Gepäck die Rückreise antreten.

Die Borussia bot dem Zweiten aus Thülen sehr gut Paroli. Allerdings machte sich die Mannschaft um Spielführerin Anna Hammerschmidt das Leben teilweise selber sehr schwer.

Viele Aktionen wurden zu überhastet abgeschlossen. Hektik beherrschte das Spielgeschehen. Auch nach fortschreitendem Spielverlauf bekamen die Gäste kaum Ruhe in das eigene Spiel.

Gut postiert war auf Thülener Seite die Abwehrreihe um Chefin Madeline Habbel. Hier wussten vor allem Daniela Bugno und Carolin Lingenauber zu gefallen.

Beide Defensivspezialistinnen beackerten das Spielfeld weiträumig. Der Herforder SV hatte nicht eine nennenswerte Torchance, sodass Torfrau Nadine Tontara kaum gefordert wurde.

Im Thülener Angriff sah es dagegen anders aus. Hier konnte man sich einige hundertprozentige Torgelegenheiten erarbeiten.

Diese wurden von der Offensivabteilung des SVT leider viel zu leichtfertig vergeben. Ein Treffer hätte sicherlich für viel Ruhe im Thülener Spiel gesorgt.

Schon zur Halbzeitpause hätten die Kickerinnen vom Thülener Scheid komfortabel führen können. Doch ein Treffer blieb den Schwarz-Weißen leider verwehrt.

So ging es mit einem torlosen Remis in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel waren von den Thülener Damen immer weniger gute Aktionen und Spielzüge zu sehen. Man konnte im zweiten Durchgang kaum noch an die recht akzeptable Leistung aus der ersten Spielhälfte anknüpfen. Trotz allem boten sich dem SV Thülen wieder einige Möglichkeiten, den Führungstreffer zu erzielen.

Hier hatte unter anderem Lokalmatadorin Mara Luckenbach Pech mit einem Lattentreffer. Auch Angreiferin Laura Vorderwülbecke schien das Pech am Stiefel zu kleben.

Die 18-jährige Vollblutstürmerin konnte leider einige aussichtsreiche Torchancen nicht nutzen. Sie hätte sicher das ein oder andere Tor verdient gehabt.

So kam es wie es kommen musste. Der Gastgeber nutzte quasi eine halbe Torchance zum glücklichen Treffer zum 1:0 in der 70. Spielminute.

In der Folgezeit warfen die SVT-Damen natürlich nochmal alles nach vorne. Mit der Brechstange wurde versucht, wenigstens noch einen Punkt mit ins Sauerland zu nehmen.

Doch es war fast wie verhext. Es sollte im Torabschluss einfach nichts gelingen. Wahrscheinlich hätte der Tabellenzweite noch ewig weiterspielen können und hätte dabei kein Tor erzielt.

Trainer Dirk Ebbesmeier war nach der Niederlage sichtlich bedient. Der Coach haderte vor allem an der Abschlussschwäche seiner Mannschaft: „Hätten wir unsere Torchancen effizienter genutzt, wären wir hier sicher als Sieger vom Platz gegangen.“

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Madeline Habbel, Anna Korsinski, Daniela Bugno, Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber, Jessica Krefeld (52. Maja Waßmann), Anna Hammerschmidt, Jana Schira (84. Kerstin Stappert), Laura Vorderwülbecke und Christin Heise (84. Kristin Menke)

 




SV Thülen – SV Kutenhausen/Todtenhausen 3:2 (2:2)

Die Fußballdamen des SV Thülen haben das Spitzenspiel gegen den Tabellenführer SV Kutenhausen/Todtenhausen auf der Thülener Asche mit 3:2 (2:2) gewonnen.

Damit haben die SVT-Damen zu Hause weiter eine weiße Weste – alle 11 Partien wurden bei einem Torverhältnis von 44:7 meist deutlich gewonnen.

Zudem hat man dem Westfalenliga-erprobten Spitzenreiter die zweite Saisonniederlage beigebracht. Der Abstand auf den ersten Platz beträgt für den SV Thülen als Tabellenzweiten nur noch 4 Punkte. Allerdings hat der Aufstiegsaspirant ein Spiel weniger ausgetragen als der Verfolger aus dem Sauerland.

Gecoacht wurde der Gastgeber an diesem Spieltag übrigens von Eileen Jakobi. Trainer Dirk Ebbesmeier konnte urlaubsbedingt nicht vor Ort sein.

Die 22-jährige Jakobi ist ehemalige Kickerin der Thülener Damenmannschaft und hat bis Mitte letzten Jahres beim SC Fortuna Köln in der Regionalliga West gekickt.

Ab Sommer geht es für die gebürtige Brilonerin zu einem zweijährigen Fußball-Stipendium in die Vereinigten Staaten.

In Abstimmung mit Trainer Ebbesmeier nahm die junge Sportstudentin ein paar Veränderungen in der Startformation vor. Glücklicherweise zeigte sich Abwehrchefin Victoria Rollmann wieder einsatzbereit. Sie musste aufgrund einer Verletzung am Schienbein aus dem Spiel beim TuS Langenheide für einige Zeit pausieren.

Ersetzt werden musste dagegen im Abwehrverbund Rafaela Hanke (Arbeit). Mit 16 anwesenden Spielerinnen konnte dieser Ausfall aber kompensiert werden.

Die Grün-Weißen aus dem Altkreis Brilon erwischten einen Auftakt nach Maß. Bereits in der 4. Spielminute gelang dem SVT die frühe Führung. Standard-Spezialistin Mara Luckenbach brachte einen Eckstoß präzise in den Strafraum. Dort wartete Madeline Habbel, die mustergültig mit dem Kopf verwertete.

Es entwickelte sich ein wirklich rassiges Spitzenspiel auf dem Ascheplatz „Am Scheid“ in Thülen. Beide Mannschaften zeigten warum sie die Landesliga Staffel 1 dominieren. Der Gast aus dem Kreis Minden konnte sich in der Folgezeit von dem zeitigen Rückstand erholen und kam immer besser in die Partie. In der 19. Minute gelang den Blau-Weißen dann der Ausgleich.

Ein Freistoß aus gut 20 Meter schlug im oberen Eck ein.

Beide Teams schenkten sich nichts. Es wurde auf der staubigen Asche in jeden Zweikampf gegangen und um jeden Meter gekämpft. Die zahlreichen Zuschauer sahen bei bestem Fußballwetter ein spannendes Spitzenspiel, was seinem Namen auch gerecht wurde.

Leider war es dann der SVKT der in der 31. Minute durch einen sprichwörtlichen Sonntagsschuss in Führung gehen konnte. Doch davon ließen sich die Thülener Damen nicht sonderlich beeindrucken. Sie begegneten dem Tabellenführer wie schon im Hinspiel auf Augenhöhe. Dieses Mal wollten sie sich aber die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und ihre gute Leistung mit einem dreifachen Punktgewinn belohnen. Dem kam man dann in der 36. Minute schon etwas näher. Hier war es Spielführerin Anna Hammerschmidt, die per Kopf den Ausgleich zum 2:2 erzielte.

In der 50. Minute bewies Aushilfs-Coach Eileen Jakobi ein goldenes Händchen. Sie wechselte Youngster Maja Waßmann für die leicht angeschlagene Christin Heise ein.

Nur 4 Minuten nach ihrer Einwechslung zeigte das 16-jährige Küken ihr ganzes Können. Über die Außenbahn ließ sie gleich mehrere Spielerinnen in blau-weiß stehen.

Ihr cleverer Pass in die Mitte fand Top-Stürmerin Laura Vorderwülbecke, die nicht mehr viel Mühe hatte zum viel umjubelten 3:2-Siegtreffer einzuschieben.

Der SV Kutenhausen/Todtenhausen wollte sich mit der Niederlage natürlich zufrieden geben. Sie warfen nochmal alles nach vorne.

Hier begegnete der Tabellenführer aber dem unbändigen Willen des Gastgebers, die Punkte in Thülen zu behalten. Mit einer tollen geschlossenen Mannschaftsleistung und einer sehr souveränen Aushilfs-Trainerin an der Seitenlinie brachten die Grün-Weißen dann den Heimsieg gegen den Aufstiegsfavoriten unter Dach und Fach.

Mit diesem tollen Ergebnis und einer sehr ansprechenden Leistung geht es für die SVT-Damen nun in die verdienten Osterferien.

Da keine Nachholspiele für die Mannschaft von Trainer Dirk Ebbesmeier anstehen, ist der Tabellenzweite erst wieder am 23.04.17 im Einsatz.

Dann geht es zum Tabellenvierten Herforder SV Borussia Friedenstal II.

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Daniela Bugno, Anna Korsinski, Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber, Christin Heise (50. Maja Waßmann), Anna Hammerschmidt, Jana Schira, Madeline Habbel (90. Jessica Krefeld) und Laura Vorderwülbecke

Tore:
1 x Madeline Habbel
1 x Anna Hammerschmidt
1 x Laura Vorderwülbecke





SV Thülen – SuS Scheidingen 2:0 (2:0)

Ein anstrengendes, aber sehr erfolgreiches Wochenende haben die Fußballdamen des SV Thülen hinter sich.

Am Freitagabend konnten sich die Landeliga-Kickerinnen mit einem deutlichen 10:0 (3:0) Auswärtssieg beim Kreisligisten BV 23 Alme für das Halbfinale im HSK-Pokal auf Kreisebene qualifizieren.

Das Highlight wartete dann aber am Samstagabend in der Olsberger Kur-und Konzerthalle auf die Mannschaft um Trainer Dirk Ebbesmeier.

Die SVT-Damen haben es bei der 20. HSK-Sportgala in der finalen Abstimmung unter die besten 5 Teams in der Kategorie „Mannschaft des Jahres 2016“ geschafft und durften sich daher über eine Einladung vom Kreissportbund des HSK freuen.

Von 8 vorgeschlagenen Mannschaften belegte der SV Thülen am Ende einen hervorragenden 4. Platz. Damit war man zudem in der finalen Abstimmung die einzige weibliche Vertretung, die sich sogar noch vor der 1. Herren-Mannschaft des SV Hüsten 09 platzieren konnte.

Das „Sahnehäubchen“ war dann die Tombola, bei der SVT-Spielerin Carolin Lingenauber gleich den 2. Preis einheimsen konnte – ein hochwertiges E-Bike.

In geselliger und fast vollständiger Runde ließ man den schönen Abend in einer tollen Atmosphäre in der Kur- und Konzerthalle ausklingen.

Schließlich musste man am Sonntag zum Punktspiel gegen den Tabellenzehnten SuS Scheidingen wieder ran.

Hier hatte Trainer Ebbesmeier mit 16 anwesenden Spielerinnen wieder alle Optionen. Lediglich Victoria Rollmann und Natalie Lefarth fehlten verletzungsbedingt.

Zum Spiel an sich kann und muss man nicht viel sagen. Es war wahrlich kein fußballerischer Leckerbissen. Die SVT-Damen zeigten nicht ansatzweise das, was sie eigentlich können.

Man konnte nur froh sein, dass Spielführerin Anna Hammerschmidt die überschaubaren guten Offensivaktionen gleich zu zwei Treffern nutzte. Diese fielen in der 26. und 32. Spielminute.

Weitere Torchancen waren Mangelware. Da aber auch der Gast aus Scheidingen im Angriff eher harmlos agierte blieb es zum Pausenpfiff bei dem glücken 2:0 für den SVT.

Nach dem Seitenwechsel wurde es leider nicht viel besser. Vieles blieb nur Stückwerk. In der Offensive fand man so gut wie gar nicht mehr statt.

Dadurch ermöglichte man sogar den Schwarz-Weißen aus dem Kreis Soest ein paar Möglichkeiten. Wäre hier der Anschlusstreffer gefallen, dann wäre es sicher nochmal sehr eng geworden.

Doch das Glück blieb auf Thülener Seite, sodass der SuS von der schlechten Leistung des Gastgebers kein Profit schlagen sollte.

In den letzten Minuten quälte man sich förmlich dem Ende entgegen. Nach dem Schlusspfiff durch Schiedsrichterin Johanna Kotthoff war die Erleichterung und die Freude über den 10. Heimsieg im 10. Heimspiel natürlich groß. Wie war man sich nach der Partie einig, man muss auch mal dreckig gewinnen.

Einziger Wehrmutstropfen war die Verletzung von Abwehrspielerin Rafaela Hanke. Sie bekam in der 20. Minute einen Schlag gegen ihr Kreuzband geschädigtes Knie und musste ausgewechselt werden.

 

SVT-Trainer Dirk Ebbesmeier nach dem Spiel: „ Hinter diese Partie macht man am besten ganz schnell einen Haken. Unseren Zuschauern haben wir leider nicht den gewohnten Thülener Offensivfußball bieten können. Aber nach so einem Wochenende muss man sich auch mal mit einem unschönen Sieg zufrieden geben.“

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Anna Korsinski, Daniela Bugno, Rafaela Hanke (22. Lea Völlmecke), Carolin Lingenauber, Mara Luckenbach (55. Jana Schira), Madeline Habbel, Celine Klärner (46. Jessica Krefeld), Anna Hammerschmidt, Laura Vorderwülbecke und Christin Heise.

 

Tore:
2 x Anna Hammerschmidt

 





SV Germania Hovestadt-Nordwald – SV Thülen 0:3 (0:1)

Mit ein paar Personalsorgen im Gepäck mussten die Fußballdamen des SV Thülen die Reise zum abstiegsbedrohten Tabellenschlusslicht SV Germania Hovestadt-Nordwald antreten. Neben den Verletzten Victoria Rollmann und Natalie Lefarth fehlte Torfrau Nadine Tontara krankheitsbedingt.

Wie schon in der Partie beim TuS Sennelager erklärte sich Allrounderin Christin Heise kurzerhand bereit, wieder zwischen die Pfosten zu gehen.

Dieses erledigte die 23-Jährige sehr souverän und ließ nichts anbrennen.

Der Gast aus dem Altkreis Brilon wurde gleich vom Anpfiff an seiner Favoritenrolle mehr als gerecht. Bereits in den ersten Spielminuten hatte der Tabellenzweite eine Vielzahl von vielsprechenden Tormöglichkeiten. Doch diese wurden leider leichtfertig liegengelassen. Die SVT-Damen verfielen trotz der vergebenen Chancen aber nicht in Hektik, sondern spielten ihren Stiefel weiter runter.

Sie ließen sehr geschickt den Ball durch die eigenen Reihen laufen und hatten etliche schöne Aktionen in der Offensive.

Der Gastgeber, der mit nur 10 Punkten aus 20 Spielen, die rote Laterne inne hat, konnte spielerisch kaum dagegen halten. Vielmehr versuchte die Germania mit ganzem Körpereinsatz dem Favoriten den Schneid abzukaufen. Von Schubsen bis Festhalten war alles mit dabei. Die SVT-Damen hielten aber gut dagegen und nahmen den Kampf an, wobei aber auch die spielerische Komponente nicht zu kurz kam. In der 36. Spielminute wurde der Einsatz der Mannschaft von Trainer Dirk Ebbesmeier endlich von Erfolg gekrönt.

Jessica Krefeld setzte Angreiferin Laura Vorderwülbecke sehr schön in Szene. Diese hatte allerdings Glück, dass der Ball vom Innenpfosten ins Tor rollte.

Mit dem längst überfälligen Führungstreffer ging es dann zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel hatte dann Youngster Maja Waßmann ihren großen Auftritt. In der 52. Minute trat die Spezialistin der ruhenden Bälle, Mara Luckenbach, zum Eckstoß an. Die 16-jährige Waßmann nutzte ihren Freiraum im Strafraum und köpfte mustergültig zum 2:0 ein.

In der 75. Spielminute war es dann wieder das Küken der Thülener Mannschaft, das auf 3:0 erhöhen konnte. Der Treffer war ein Spiegelbild von ihrem Tor zum zwischenzeitlichen 2:0. Wieder zirkelte Mara Luckenbach den Ball bei einem Eckstoß scharf vor das Gehäuse der Germania. Waßmann brachte auch diese Hereingabe mit dem Kopf im Kasten des Schlusslichts unter.

Mit diesen beiden tollen Treffern waren die Weichen endgültig auf Sieg gestellt. Allerdings brachte das Kellerkind aus dem Lippetal den SV Thülen über die komplette Spielzeit kaum in Bedrängnis.

Die Schwäche in der Offensive der Germania spiegelt sich in dem Torverhältnis von 21:52 wider. Alleine Thülens Spielführerin Anna Hammerschmidt hat mit 22 geschossenen Toren mehr Treffer erzielt als die komplette Mannschaft aus Hovestadt-Nordwald.

Die Abwehr, die dieses Mal von Anna Korsinski astrein organisiert wurde, stand bei den überschaubaren Angriffsaktionen des Gastgebers immer richtig.

Somit musste Aushilfstorfrau Christin Heise kaum eingreifen.

Trotz der Überlegenheit des Gastes aus dem HSK und weiteren guten Torchancen blieb es am Ende beim 3:0 für die Elf von Trainer Ebbesmeier.

Dieser war nach Partie sichtlich erleichtert, auch die Hürde bei dem Abstiegskandidaten gemeistert zu haben: „Die Mädels haben sich von der robusten Spielweise des Gastgebers nicht beeindrucken lassen und dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt. Die Mannschaft hat die „Pflichtaufgabe“ beim Schlusslicht sehr gut gemeistert und sich für ihre tolle Leistung mit drei weiteren Punkten belohnt.“

 

Für den SV Thülen spielten:
Christin Heise, Anna Korsinski, Daniela Bugno, Rafaela Hanke, Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber (84. Kerstin Stappert), Maja Waßmann, Jessica Krefeld (79. Celine Klärner), Madeline Habbel (84. Jana Schira), Laura Vorderwülbecke und Anna Hammerschmidt

Tore:
2 x Maja Waßmann
1 x Laura Vorderwülbecke




SV Thülen – SV Upsprunge 6:0 (3:0)

Die Fußballdamen des SV Thülen haben das vermeintlich schwere Rückspiel gegen den Tabellensechsten SV Upsprunge auf heimischen Geläuf deutlich mit 6:0 (3:0) gewonnen.

Damit bleiben die SVT-Kickerinnen zu Hause eine Macht und behaupten weiterhin den 2. Tabellenplatz in der Landesliga Staffel 1.

Bis dato wurde am Thülener Scheid im Übrigen noch nicht ein einziger Punkt abgegeben. Alle 9 Partien konnten deutlich gewonnen werden.

Das spiegelt sich zudem in dem Torverhältnis von 39:5 wider.  

Trainer Dirk Ebbesmeier musste in der Partie gegen den Gast aus dem Stadtgebiet Salzkotten lediglich auf Abwehrass Victoria Rollmann verzichten.

Die 21-Jährige hatte am vergangenen Sonntag beim Spiel in Langenheide einen Tritt vor das Schienbein bekommen. Dieser hatte doch schlimmere Folgen als anfangs gedacht, sodass die Abwehrspielerin vorerst eine Fußballpause einlegen muss. Trotz des Ausfalls von Rollmann tummelten sich 5 Spielerinnen auf der Ersatzbank, sodass der Thülener Coach dieses Mal wieder aus dem Vollen schöpfen konnte.

Ebbesmeier stellte seine Mannschaft taktisch sowie auch mental sehr gut auf das Spiel gegen den ambitionierten SV Upsprunge ein. Dieser hatte übrigens - aufgrund der schlechten Platz- und Witterungsverhältnisse – Mitte Dezember 2016 sein letztes Spiel bestritten. Daher war der Gast schon ein bisschen wie eine Wundertüte. Doch Ebbesmeier fand die passenden Worte in seiner Ansprache, sodass seine Spielerinnen sofort hochmotiviert und überaus engagiert in die Partie gingen.

Dieses machte sich gleich in der 7. Spielminute bezahlt. Mara Luckenbach eröffnete mit einem tollen Sonntagsschuss aus der Ferne den Torreigen zum 1:0.

Auch am zweiten Treffer war die Mittelfeldstrategin beteiligt. Ihr Eckstoß fand Spielführerin Anna Hammerschmidt, die bilderbuchmäßig per Kopf zum 2:0 in der 23. Minute verwandelte.

Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff war es dann wieder Luckenbach, die sich in die Torschützenliste eintragen konnte (43.).

Bereits in der ersten Spielhälfte hätte der Gastgeber das Ergebnis schon höher schrauben können. Hier hatten die Schwarz-Weißen unter anderem Pech mit einem Pfosten- und Lattentreffer.

Der Gast aus Upsprunge fand in der Offensive so gut wie gar nicht statt. Die Thülener Damen waren taktisch sehr gut aufgestellt und stark in den Zweikämpfen, sodass der SVU überhaupt nicht zur Entfaltung kam.

Nach dem Seitenwechsel veränderte sich das Spielgeschehen nicht.

Der Tabellenzweite aus Thülen war und blieb die spielbestimmende Mannschaft. Trainer Ebbesmeier sah eine hervorragende Leistung in allen Mannschaftsteilen. Lediglich Torfrau Nadine Tontara konnte sich nicht auszeichnen, da sie kaum gefordert wurde.

Die Ebbesmeier-Elf münzte ihre Überlegenheit in drei weitere Treffer um. Spielführerin Anna Hammerschmidt erzielte in der 54. und 59. Spielminute ihre beiden Treffer zum 4:0 und 5:0. Damit hat sie momentan 22 Treffer auf ihrem Konto und führt die Torjägerliste in der Staffel 1 weiter unangefochten an.

Die eingewechselte Jana Schira war es dann, die sich in der 65. Minute über ihren Treffer zum finalen 6:0 freuen durfte.

Auch im zweiten Durchgang ergaben sich noch einige Gelegenheiten, das Ergebnis vielleicht sogar noch höher zu gestalten. Und das obwohl der Thülener Coach seinen Stammkräften Anna Hammerschmidt, Maja Waßmann und Rafaela Hanke in der letzten halben Stunde der Partie eine Verschnaufpause gönnte und damit das Auswechselkontingent voll ausschöpfte.  

Doch es sollte am Ende bei dem 6:0 für den Gastgeber in schwarz-weiss bleiben. Mit diesem Ergebnis war der Gast aus Upsprunge noch gut bedient. An diesem Spieltag war der Tabellenzweite dem SVU in allen Belangen überlegen und siegte somit zurecht auch in der Höhe.

 

Trainer Ebbesmeier war nach der Partie voll des Lobes: „Die Mannschaft hat alle Vorgaben sehr gut umgesetzt. Vor allem in den Zweikämpfen waren wir sehr präsent und konnten uns dadurch zahlreiche Tormöglichkeiten herausspielen. Die Einstellung und der Einsatz stimmte in allen Mannschaftsteilen. Das war ein tolles Spiel meiner Mädels.“

 

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Madeline Habbel, Daniela Bugno, Rafaela Hanke (70. Lea Völlmecke), Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber, Maja Waßmann (60. Celine Klärner), Jessica Krefeld, Anna Hammerschmidt (60. Jana Schira), Laura Vorderwülbecke und Christin Heise

Tore:
3 x Anna Hammerschmidt
2 x Mara Luckenbach
1 x Jana Schira



Langenheide - Thülen 1:5
 

Für den SVT spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Anna Korsinski, Rafaela Hanke (Lea Völlmecke), Carolin Lingenauber, Mara Luckenbach, Madeline Habbel, Anna Hammerschmidt, Maja Waßmann, Laura Vorderwülbecke und Jana Schira (Christin Heise)

Tore:
1 x Laura Vorderwülbecke
1 x Maja Waßmann
1 x Christin Heise
1 x Mara Luckenbach
1 x Anna Hammerschmidt



 

SV Thülen – SV Germania Stirpe 5:1 (2:1)

Wie schon im Hinspiel war für die Fußballdamen des SV Thülen die Partie gegen den Aufsteiger SV Germania Stirpe eine klare Angelegenheit. Konnte man im Sommer letzten Jahres bei Dauerregen in Stirpe deutlich mit 6:1 gewinnen, schaffte man im zweiten Saisonvergleich ein ebenfalls überzeugendes 5:1 (2:1).

Mit dem Sieg haben die SVT-Damen nach zwei Auswärtspleiten in den Nachholspielen beim SC Wiedenbrück und BV Werther wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden.

Da der ärgste Verfolger SC Wiedenbrück nur einen Punkt bei der Reserve des Herforder SV holte, hat man den Vorsprung auf Platz 3 auf 6 Punkte ausbauen können.

An der Tabellenspitze lässt der Westfalenliga-erprobte SV Kutenhausen/Todtenhausen nichts anbrennen und gilt nach wie vor als heißer Kandidat auf den Aufstieg.

 

Vor der Partie fand Trainer Dirk Ebbesmeier deutliche Worte für die schwachen Auftritte seiner Mannschaft in den beiden Nachholspielen im Februar.

Gegen den Aufsteiger aus Stirpe musste auf jeden Fall eine enorme Leistungssteigerung her. Zudem wollte man den Zuschauern am Thülener Scheid wieder ein schönes Spiel mit viel Spektakel in der Offensive bieten. Daher nahm der Coach auch einige Veränderungen in seiner Startformation vor.

Wie schon im Hinspiel erwischte der Tabellenzweite den besseren Start. Madeline Habbel war es, die ihre Farben bereits in der 4. Spielminute jubeln ließ.

Die erste halbe Stunde gehörte auf jeden Fall dem Gastgeber. Sie gaben in allen Belangen den Ton an und waren die spielbestimmende Mannschaft.

Die Germania kam nur hin und wieder vor das Thülener Gehäuse, was die Abwehr um Victoria Rollmann aber nicht großartig in Bedrängnis brachte.

In der 28. Spielminute erhöhte dann Torjägerin Laura Vorderwülbecke auf 2:0. Sie nutzte einen Abpraller von Spielführerin Anna Hammerschmidt zu ihrem ersten Treffer an diesem Tage.

Bis dahin hatte der SVT etliche Torchancen. Hier hätte sich der Gast in Grün nicht beschweren dürfen, wenn sie zu diesem Zeitpunkt schon höher zurückgelegen hätten.

Allerdings fand die Thülener Offensive ihren Meister in der Stirper Torfrau oder sie hatten anscheinend zu wenig Zielwasser getrunken.

Kurz vor der Halbzeitpause wurde es dann sogar etwas kniffelig für die Mannschaft vom Thülener Scheid. Die Germania schaffte in der 39. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1.

Zu diesem Zeitpunkt hatte der Tabellenzweite etwas den Faden verloren und das Spiel zeitweise aus der Hand gegeben.

Es ergaben sich für den Zwölften mehr Torgelegenheiten als Trainer Ebbesmeier lieb war.

Nach dem Seitenwechsel knüpfte der Favorit aus Thülen aber wieder an die starke erste halbe Stunde aus Durchgang eins an. Es spielte jetzt fast nur noch der Gastgeber.

Die Thülener Fans sahen trotz nassem Ascheplatz einige schöne Spielzüge und etliche vielsprechende Aktionen in der Offensive.

Eine überlegte Vorarbeit von Angreiferin Christin Heise nutzte dann Sturmpartnerin Laura Vorderwülbecke in der 53. Minute zum 3:1.

In der 70. Spielminute war es dann Mara Luckenbach, die mit ihrem Treffer zum 4:1 die Weichen endgültig auf Sieg stellte. Vom Gast aus dem Kreis Soest kam nicht mehr viel Gegenwehr.

Sie hatten kaum eine Chance gegen den engagierten SVT. Dieser ließ geschickt Ball und Gegner laufen.

Als Belohnung konnte sich Laura Vorderwülbecke in der 80. Minute über ihren dritten Treffer freuen. Damit war das Endergebnis von 5:1 für den SV Thülen besiegelt.

 

Nach der Partie war Trainer Dirk Ebbesmeier sichtlich erleichtert: „Die Mannschaft hat über weite Strecke wieder an die guten Leistungen aus der Hinserie angeknüpft. Darauf können wir auf jeden Fall weiter aufbauen. Wir wollen den Zuschauern auch zukünftig attraktiven Damenfußball am Scheid bieten. Daran werden wir weiter arbeiten.“

Für den SV Thülen spielten:
Victoria Rollmann, Anna Korsinski, Daniela Bugno, Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber (81. Kerstin Stappert), Anna Hammerschmidt, Madeline Habbel, Jessica Krefel (62. Maja Waßmann), Laura Vorderwülbecke und Christin Heise (69. Jana Schira)

Tore:
3 x Laura Vorderwülbecke
1 x Madeline Habbel
1 x Mara Luckenbach





BV Werther – SV Thülen 2:1 (0:0)

Mit der 3. Saisonniederlage im Gepäck mussten die Fußballdamen des SV Thülen am Karnevalssonntag den Rückweg ins Sauerland antreten.

Wieder einmal gab es für den SVT beim BV Werther im Kreis Gütersloh nichts zu holen.

Damit beträgt der Rückstand auf den führenden SV Kutenhausen/Todtenhausen mittlerweile 7 Punkte. Dieser hat zudem noch ein Spiel weniger auf seinem Konto.

Der Aufstiegsplatz ist somit erstmal in weite Ferne gerückt.  

Trotz der Feierlichkeiten in der Karnevalshochburg Thülen konnte Trainer Dirk Ebbesmeier mit 14 Spielerinnen eine schlagkräftige Truppe aufbieten.

Von der Stammelf fehlten allerdings Victoria Rollmann, Celine Klärner und Rafaela Hanke (verletzt).

Die Gäste aus dem Altkreis Brilon kamen gut in die Partie und erspielten sich in den ersten Minuten einige Feldvorteile. Doch nennenswerte Tormöglichkeiten sprangen dabei nicht heraus.

Im weiteren Spielverlauf verlor der SVT immer mehr den Faden. Es lief nicht viel zusammen bei der Mannschaft um Spielführerin Anna Hammerschmidt.

In der Offensive fehlte es an diesem Spieltag an der Durchschlagskraft. Auch wurde zu wenig Druck ausgeübt und die Anspiele waren oftmals zu ungenau, sodass kaum Spielfluss zustande kam.

Mit etwas Glück und einer gut organisierten Abwehr um Madeline Habbel ging es mit einem torlosen Remis in die Halbzeitpause.

Der gastgebende BV Werther konnte zumindest im ersten Durchgang seine Torchancen nicht nutzen.

Nach dem Seitenwechsel konnte der BVW allerdings zweimal zuschlagen. In der 63. und 68. Spielminute gelang dem Tabellensechsten die schnelle Führung zum 2:0.

Dieses war der Weckruf für den Gast aus Thülen. Sie besannen sich ihrer Stärken und fingen endlich an Fußball zu spielen.

Vorher agierte man zwar auch schon engagiert und motiviert, doch sie richtig wollte es noch nicht laufen. Der Thülener Motor wollte noch nicht so richtig auf Touren kommen.

Doch leider kam das Aufbäumen des SVT zu spät. In den letzten 20 Minuten schafften die Gäste lediglich nur noch den Anschlusstreffer zum 2:1 in der 86. Spielminute.

Dieser gelang der eingewechselten Kerstin Stappert, die damit ihren ersten Saisontreffer erzielte.

Die mustergültige Vorarbeit leistete übrigens Youngster Maja Waßmann, die nach ihrer Einwechslung in der 73. Minute für ordentlich Betrieb sorgte.

Sie hatte zudem noch Pech mit einem Schuss an die Querlatte genau wie Jessica Krefeld nur wenige Minuten zuvor.

Auf der Gegenseite konnte man sich beim Gastgeber bedanken, dass dieser zwei hundertprozentige Torchancen fahrlässig liegenließ.

In den letzten Minuten warfen die SVT-Damen nochmal alles nach vorne. Doch am Ende sollte es bei der verdienten 2:1-Niederlage für den Tabellenzweiten bleiben.

 

Trainer Dirk Ebbesmeier nach der Partie: „Wir haben viel zu spät angefangen Fußball zu spielen. 20 Minuten reichen in der Liga nicht für einen Auswärtssieg. Daher ist die Niederlage verdient.“

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Daniela Bugno, Madeline Habbel, Anna Korsinski, Mara Luckenbach, Carolin Lingenauber, Christin Heise, Jessica Krefeld (80. Kristin Menke), Anna Hammerschmidt, Laura Vorderwülbecke (80. Kerstin Stappert) und Jana Schira (73. Maja Waßmann)

Tore:
1 x Kerstin Stappert





SC Wiedenbrück – SV Thülen 4:1 (2:0)

Die Fußballdamen des SV Thülen haben das Nachholspiel beim Tabellendritten SC Wiedenbrück leider mit 4:1 (2:0) verloren. Doch trotz der Niederlage bleiben die Grün-Weißen weiter auf dem 2. Tabellenplatz. Allerdings beträgt der Rückstand auf den Führenden SV Kutenhausen/Todtenhausen nun bereits 7 Punkte.

Antreten mussten die SVT-Damen die Reise nach Wiedenbrück ohne Defensivspezialistin Carolin Lingenauber (privat) sowie Spielführerin Anna Hammerschmidt.

Die Torjägerin vom Dienst konnte aufgrund einer Handverletzung nicht mitwirken.

Zum Kader gehörte nach langem mal wieder Anna Korsinski. Die 24-Jährige hat sich nach einer Fußballpause wieder an die Mannschaft herangekämpft und durfte aufgrund guter Trainingsleistungen gleich von Beginn an ran.

Die kurze Vorbereitungsphase auf die beiden Nachholspiele beim SC Wiedenbrück und beim BV Werther (12.02.17) lief für den SV Thülen nicht optimal. Aufgrund der überaus schlechten Platz- und Witterungsverhältnisse war an ein richtiges Training in den letzten Wochen kaum zu denken. Daher konnte man zudem auch kein Testspiel austragen.

Der SC Wiedenbrück hatte dagegen die Möglichkeit, die letzten Wochen auf dem Kunstrasenplatz einigermaßen gewohnt zu trainieren.

Dieses erwies sich in dem Nachholspiel als Vorteil für den Gastgeber.

Die Blau-Weißen kamen sehr gut in die Partie und erzielten bereits in der 13. Spielminute den Treffer zum 1:0. Einen Schuss an den angelegten Arm von Abwehrspielerin Victoria Rollmann wertete der Schiedsrichter als Handspiel. Den Freistoß konnte der SCW erfolgreich zur frühen Führung verwerten.

Nur zwei Minuten später fing sich der Tabellenzweite einen Konter, der das 2:0 für den Gastgeber bedeutete (15.).

Beim SV Thülen lief nicht viel zusammen. Lediglich die beiden Angreiferinnen Laura Vorderwülbecke und Jana Schira hatten jeweils eine Möglichkeit zum Torerfolg. Doch diese wurden leider nicht genutzt. Trainer Dirk Ebbesmeier musste mit ansehen, dass bei seiner Mannschaft noch sehr viel Sand im Getriebe ist. Viel zu viele Fehler im Aufbauspiel und Passivität im Angriffsspiel brachten das Thülener Spiel ins Stocken. Gute Aktionen waren daher Mangelware. Die spielerische Komponente fand fast gar nicht statt.

Mit dem Stand von 2:0 ging es dann zum Pausentee. In der Halbzeitpause hatte die Mannschaft von Trainer Ebbesmeier einiges zu besprechen. Der Coach nahm gleich zwei personelle Veränderungen vor.  Für Jessica Krefeld kam Küken Maja Waßmann in die Partie. Zudem durfte Christin Heise für Anna Korsinski ran.

Im zweiten Durchgang lief es dann auch etwas besser für die Kickerinnen vom Thülener Scheid. Sie zeigten mehr Präsenz und drückten auf den Anschlusstreffer. Doch die Leistungssteigerung sollte nicht belohnt werden. Vielmehr konnte der Gastgeber in der 62. Spielminute auf 3:0 erhöhen.

In der 66. Minute durfte dann endlich der Gast aus Thülen auch jubeln. Jana Schira erkämpfte sich den Ball in der gegnerischen Hälfte. Nutznießerin des Ballgewinns war Mara Luckenbach, die auf 3:1 verkürzte.

Die SVT-Damen merkten, dass vielleicht doch noch was möglich ist und warfen nun alles nach vorne. Es klappte zwar nicht alles, aber die Ebbesmeier-Elf gab sich nicht auf und zeigte Moral.

Doch die Bemühungen wurden nicht belohnt. Im Gegenzug konnte der SC Wiedenbrück durch ein Abseitstor auf 4:1 (77.) erhöhen.

Dabei sollte es letztendlich bleiben. Der Sieg für den Dritten aus Wiedenbrück ist sicherlich verdient, aber aufgrund der verbesserten zweiten Spielhälfte vielleicht etwas zu hoch ausgefallen.

Schlechte Nachrichten gab es während der Partie übrigens von Stammspielerin Rafaela Hanke. Die 25-Jährige musste in der 57. Minute aufgrund einer Muskelverletzung ausgewechselt werden.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die personelle Situation bis zum nächsten Nachholspiel beim BV Werther am kommenden Wochenende wieder etwas entspannt.

Für den SV Thülen spielten:
Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Rafaela Hanke (57. Lea Völlmecke), Anna Korsinski (46. Christin Heise), Mara Luckenbach, Daniela Bugno, Celine Klärner, Jessica Krefeld (46. Maja Waßmann), Madeline Habbel, Jana Schira und Laura Vorderwülbecke

Tor:
1 x Mara Luckenbach





SV Thülen – SC Enger 6:0 (2:0)

Die Fußballdamen des SV Thülen haben sich mit einem deutlichen 6:0 (2:0) Heimsieg gegen den SC Enger in die Winterpause verabschiedet – zumindest was die Meisterschaft angeht.

Am kommenden Wochenende steht für den Tabellenzweiten nämlich noch die Hallen-Kreismeisterschaft in Eslohe auf dem Programm.

Trainer Dirk Ebbesmeier vertraute in dem letzten Meisterschaftsspiel in diesem Jahr der gewohnten Anfangsformation. Die Mannschaft hatte gegen den Gast aus dem Kreis Herford aus dem Hinspiel einiges gut zu machen. Dort musste man sich mit einer unglücklichen Punkteteilung (2:2) zufrieden geben. Besonders ärgerlich war der Ausgleichstreffer, da dieser für den gastgebenden SC Enger mit dem Schlusspfiff fiel. Das wollten die Gastgeberinnen dieses Mal natürlich um einiges besser machen.

Im ersten Durchgang waren die SVT-Damen zwar spielbestimmend, konnten spielerisch aber noch nicht so überzeugen. Hektik und viele lange Bälle in die Spitze prägten das Spielgeschehen in den ersten 45 Minuten. Schöne Spielzüge und gelungene Aktionen waren daher Mangelware. Der SC Enger machte zudem die Räume eng und legte das Hauptaugenmerk auf das Verteidigen.

Schließlich stellt der SV Thülen die treffsicherste Mannschaft in der Staffel 1 und hat mit Spielführerin Anna Hammerschmidt die aktuell beste Torschützin in den eigenen Reihen.

Somit verlebte Thülens Torfrau Nadine Tontara einen recht ruhigen Nachmittag, was bei dem kalten Winterwetter natürlich auch nicht immer von Vorteil ist.

Trotz des eher unruhigen Spiels konnten die Thülener Damen bis zur Halbzeitpause einen 2:0 – Vorsprung erzielen.

Dafür zeichnete sich in der 9. Spielminute Angreiferin Laura Vorderwülbecke per Abstauber und in der 45. Minute Spielführerin Anna Hammerschmidt verantwortlich.

Nach dem Seitenwechsel fand der Tabellenzweite immer besser in die Spur und das Spiel verlief viel ruhiger und geordneter.

Endlich sahen die Zuschauer am Thülener Ascheplatz einige sehr schöne Ballstaffetten und den gefürchteten Kombinationsfußball.

Die Mannschaft ließ geschickt den Ball laufen und ließ dem Gegner aus Enger keine Chance, an diesem Spieltag etwas Zählbares mitzunehmen.

Die wenigen Torchancen, die sich dem SCE boten, wurden von Torfrau Tontara in toller Torwartmanier zunichte gemacht.

In der 56. Spielminute erzielte Anna Hammerschmidt den Treffer zum 3:0. Spätestens dann kam vom Gast in Grün-Schwarz nicht mehr viel Gegenwehr.

Der SVT hatte nun das Spielgeschehen komplett übernommen und kreierte einige tolle Offensivaktionen. Nur 3 Minuten nach dem Treffer zum 3:0 war es dann wieder Spielführerin Anna Hammerschmidt, die zum 4:0 (59.) einnetzen konnte.

Die Überlegenheit des Gastgebers zeigte sich in der Folgezeit dann durch weitere 2 Treffer. Diese erzielten Madeline Habbel in der 71. Minute und Angreiferin Laura Vorderwülbecke in der 76. Spielminute. Es boten sich dem Tabellenzweiten sogar noch weitere Torchancen, doch es sollte am Ende dann bei dem 6:0 bleiben.

Mit dem dreifachen Punktgewinn haben die SVT-Damen um Erfolgstrainer Dirk Ebbesmeier den 2. Tabellenplatz in der Landesliga Staffel 1 gefestigt und gehen nun mit einem positiven Ergebnis in die wohl verdiente Winterpause.

 

Für den SV Thülen spielten:

Nadine Tontara, Victoria Rollmann, Rafaela Hanke, Daniela Bugno, Madeline Habbel, Mara Luckenbach, Jessica Krefeld (80. Carolin Lingenauber), Celine Klärner (65. Maja Waßmann), Anna Hammerschmidt, Laura Vorderwülbecke und Christin Heise (60. Jana Schira)

Tore:
3 x Anna Hammerschmidt
2 x Laura Vorderwülbecke
1 x Madeline Habbel



Aktuelles  
 

Thülen steht im Viertelfinale des Verbandspokals

 
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